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Wie lange müssen Sie Unterlagen aufbewahren? Die Antworten für Ihre Frage

Hey! Hast du dich auch schon einmal gefragt, welche Unterlagen du wie lange aufbewahren musst? Da gibt es so viele, dass man schnell den Überblick verliert. Das ist aber gar nicht so schlimm, denn in diesem Artikel klären wir, welche Unterlagen du wie lange aufbewahren musst. Also lass uns loslegen!

Du musst die Dokumente, die für deine Steuererklärung relevant sind, mindestens 10 Jahre aufbewahren. Dies gilt sowohl für Belege, Rechnungen und Kontoauszüge als auch für Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen. Außerdem solltest du deine Steuererklärungen selbst und alle Einkommensnachweise, die du bei deiner Steuererklärung verwendet hast, mindestens 5 Jahre aufbewahren.

Dokumente sicher aufbewahren: Welche Dokumente? 2501 Tage!

Du hast schon einmal darüber nachgedacht, deine wichtigsten Dokumente sicher aufzubewahren? Dann solltest du überlegen, welche Dokumente du unbegrenzt aufbewahren musst. Da wären zum Beispiel Geburtsurkunden, Personalausweise, Reisepässe, Heirats-, Scheidungs- und Sterbeurkunden von Angehörigen, Erbscheine, Impfpässe und ärztliche Befunde, Rentenbescheide, Sozialversicherungsausweise und -meldungen, Zeugnisse und Prüfungsergebnisse sowie Testamente. Auch wichtige Verträge, Steuerbescheide, Kontoauszüge, Kreditkartenabrechnungen und Versicherungsdokumente solltest du aufbewahren. Du musst nur darauf achten, dass diese Dokumente nicht älter als 2501 Tage sind. Aufbewahren ist also die Devise!

Aufbewahrung wichtiger Dokumente: Warum es sich lohnt

Du solltest deine wichtigsten Dokumente ein Leben lang aufbewahren. Dazu gehören Rentenbescheide, Arztberichte und -befunde, aber auch der Kraftfahrzeugschein und -brief, sowie Unterlagen rund um den Kauf oder Bau einer Immobilie, wie zum Beispiel der Notarvertrag. Diese Dokumente sind wichtig, um im Zweifel Beweise für deine Ansprüche vorlegen zu können. Außerdem kann es sinnvoll sein, noch weitere Unterlagen wie beispielsweise ein Testament, ein Vorsorgeauftrag oder auch Teilnahmebestätigungen an Seminaren über einen längeren Zeitraum aufzubewahren.

Aufbewahrungsfrist: 10 Jahre für Buchungsbelege

Du musst Deine Buchungsbelege jetzt 10 Jahre lang aufbewahren. Dazu gehören Rechnungen, Lieferscheine, Quittungen, Auftragszettel, Warenbestandsaufnahme, Bankauszüge, Betriebskostenabrechnungen und Bewertungsunterlagen. Aber auch sonstige Einträge, die mit Deiner Steuererklärung zu tun haben, solltest Du aufbewahren. Seit der Einführung des Steueränderungsgesetzes 1998 wurde die Aufbewahrungsfrist von 6 auf 10 Jahre verlängert. Also gib Acht, dass Du alles ordentlich aufbewahrst und Du auf Nummer sicher gehst!

10 Jahre Unterlagen aufbewahren – Steuerprüfungen & Buchhaltung

Du musst einige wichtige Unterlagen über einen Zeitraum von 10 Jahren aufbewahren. Dazu zählen Bücher und Aufzeichnungen, Jahresabschlüsse, Eröffnungsbilanzen, Lageberichte sowie Inventare und Arbeitsanweisungen. Diese Unterlagen solltest Du über einen längeren Zeitraum aufbewahren, da sie für spätere Prüfungen von Bedeutung sein können. Außerdem können sie für die Ermittlung von Steuerbeträgen relevant sein. Daher ist es wichtig, dass Du alle relevanten Unterlagen für mindestens 10 Jahre aufbewahrst.

 Unterlagenaufbewahrung: Welche Papiere muss man wie lang behalten?

Aufbewahrung wichtiger Unterlagen: 01.2020

01.2020

Du solltest wichtige Unterlagen immer gut aufbewahren. Dazu gehören: Kontoauszüge, Steuerbescheide, Versicherungsscheine, Rechnungen, Mietverträge, Wohnungsübernahme, Arbeitsverträge, Gehaltsabrechnungen und Urkunden im Original. Diese Unterlagen sind wichtig, um im Falle eines Falles, beispielsweise im Streitfall mit dem Vermieter oder Versicherer, Nachweise zu erbringen. Versicherungsscheine solltest du aber erst nach Vertragsende in den Papierkorb werfen. Ein weiterer Eintrag in deine Unterlagen ist die Eintragung des 01.04.2020.

Aufbewahrungsfristen für arbeitsrechtliche Unterlagen

Du musst als Arbeitgeber einiges beachten, wenn es um die Aufbewahrung von arbeitsrechtlichen Unterlagen geht. Für Unterlagen wie Arbeitszeugnisse musst du sie drei Jahre lang aufbewahren. Etwas länger, nämlich 30 Jahre, gilt diese Frist bei Unterlagen, die Gerichtsverfahren betreffen, zum Beispiel Mahnbescheide, Prozessakten oder Urteile. Hier musst du also besonders aufpassen und die Unterlagen entsprechend lange archivieren.

Aufbewahrungsfristen für Unterlagen: 7-22 Jahre

Du fragst Dich, wie lange Du bestimmte Unterlagen aufbewahren musst? Hier erhältst Du einen Überblick über die entsprechenden Aufbewahrungsfristen. Buchhaltungsunterlagen solltest Du 7 Jahre lang aufbewahren, Belege und Rechnungen ebenfalls. Unterlagen im Zusammenhang mit Grundstücken müssen gemäß Umsatzsteuergesetz 22 Jahre lang aufbewahrt werden. Vor allem, wenn Du diese auch als Betriebsausgaben absetzen möchtest. Auch Lohnunterlagen solltest Du 7 Jahre lang aufbewahren, um sicherzustellen, dass Du alle gesetzlichen Anforderungen erfüllst. Ferner solltest Du auch Unterlagen zu Steuerbescheiden, Steuererklärungen und anderen Finanzunterlagen mindestens 10 Jahre aufbewahren. Nicht zuletzt empfiehlt es sich, Verträge und andere wichtige Dokumente über einen längeren Zeitraum aufzubewahren. So hast Du wichtige Informationen jederzeit griffbereit.

Vernichte alle Dokumente vor 2012 – 10-Jahres-Frist einhalten

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Du kannst 2023 alle Dokumente vernichten, die du bis zum 31. Dezember 2012 erstellt hast. Dazu gehören Quittungen, Kassenberichte, alle Belege, Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Kontoauszüge, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Kassenbücher und andere Einträge, wie z.B. 0901.jpg. Es ist wichtig, dass du die 10-Jahres-Frist einhältst und Unterlagen, die älter als 10 Jahre sind, vernichtest, damit du nicht unnötig Datenmüll ansammelst.

So lange musst du Steuerunterlagen aufbewahren

Du musst deine Steuerunterlagen mindestens vier Jahre lang aufbewahren, manchmal sogar länger. Wenn du alle deine Unterlagen ordentlich aufbewahrst, hast du im Schnitt sieben Ordner an Rechnungen, Quittungen, Nachweisen und Verträgen in deinem Zuhause. Es ist wichtig, dass du deine Unterlagen jedes Jahr auf dem neuesten Stand hältst, damit du im Falle einer Steuerprüfung alle relevanten Informationen zur Verfügung hast. Dazu solltest du alle Unterlagen, die nicht mehr benötigt werden, regelmäßig entsorgen. Doch sei vorsichtig – viele Unterlagen müssen länger als vier Jahre aufbewahrt werden – zum Beispiel Kontoauszüge, Kreditverträge, Immobilienkaufverträge und Einkommensnachweise. Es lohnt sich also, genau zu prüfen, welche Unterlagen wie lange aufbewahrt werden müssen.

Lohnabrechnungen 6 Jahre lang aufbewahren | Finanzamt-Schutz

Du musst deine Lohnabrechnungen sechs Jahre lang aufheben. Das bedeutet, dass du die Abrechnungen, die du 2016 erhalten hast, erst 2022 entsorgen kannst. Abrechnungen von 2022 können dann erst Ende 2028 entsorgt werden. Wir empfehlen dir, die Abrechnungen so lange wie möglich aufzubewahren, da sie dich im Falle einer Prüfung durch das Finanzamt schützen können. Falls du weitere Fragen dazu hast, kannst du dich jederzeit an deinen Steuerberater wenden.

Alt-Attribut für Unterlagenaufbewahrung: Wie lange benötigte Unterlagen aufbewahren?

Gehaltsabrechnungen: Arbeitgeber muss sechs Jahre lang aufbewahren

Du musst als Arbeitnehmer auf jeden Fall darauf achten, dass dein Arbeitgeber die Gehaltsabrechnungen sechs Jahre lang aufbewahrt. Dadurch soll sichergestellt werden, dass du jederzeit Zugriff auf deinen Lohn haben kannst. Die Frist beginnt jeweils am ersten Januar des Folgejahres. Zum Beispiel, wenn du im Jahr 2019 gearbeitet hast, muss dein Arbeitgeber die Gehaltsabrechnungen bis zum 1. Januar 2026 aufbewahren. Solltest du also nachweisen müssen, was du in den letzten sechs Jahren verdient hast, kannst du deinen Arbeitgeber darum bitten.

Aufbewahren Deiner Unterlagen: 10 Jahre Papier oder Mikrofilm?

Du musst Deine Unterlagen 10 Jahre aufbewahren. Obwohl das Ganze im Original, also in Papierform, sein muss, ist es auch möglich, alles auf Mikrofilm zu archivieren. Das entspricht den gesetzlichen Vorgaben. So hast Du alles sicher aufbewahrt und musst Dir keine Sorgen machen, dass etwas verloren gehen könnte.

Aufbewahrungsfristen für private Unterlagen

Du hast kein Recht darauf, private Unterlagen für immer aufzuheben. In der Regel ist es nicht notwendig, sie länger als ein Jahr aufzubewahren. Allerdings gibt es einige Ausnahmen, bspw. bei Rechnungen. Hier musst du sie sogar zwei Jahre aufbewahren. Diese Regelung gilt sowohl für digitale als auch für handgeschriebene Rechnungen. Auch Quittungen, die du bei größeren Anschaffungen bekommst, solltest du für zwei Jahre aufbewahren. Diese Dokumente können wichtig sein, wenn es zu einer Steuerprüfung oder einem Rechtsstreit kommt. In solchen Fällen ist es wichtig, dass du deine Unterlagen griffbereit hast.

Aufbewahrungsfrist für „gelbe Scheine“ beachten!

Du solltest die „gelben Scheine“ unbedingt fünf Jahre aufbewahren. Das heißt, dass spätestens fünf Jahre nach Erhalt des Belegs die Vernichtung seitens des Arbeitnehmers erfolgen kann. Wenn die AU aber nicht mit einer Entgeltzahlung verknüpft ist, dann ist es sinnvoll, die Aufbewahrungsdauer zu verkürzen. Damit Du dich an die gesetzliche Vorgabe hältst, ist es ratsam, eine Erinnerung für die Vernichtung vor Ablauf der Frist zu erstellen.

Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen: 6-10 Jahre!

Du musst deine Geschäftsunterlagen 6 Jahre lang aufbewahren. Dazu gehören die empfangenen und abgesandten Handels- oder Geschäftsbriefe, sowie alle anderen Unterlagen, die für die Besteuerung von Bedeutung sind. Beginnend ab 2004 musst du also bis zu 10 Jahre lang alle relevanten Unterlagen aufbewahren. Sei also vorsichtig und vergiss nicht, deine Unterlagen regelmäßig durchzusehen, damit du auf dem Laufenden bleibst. Es ist wichtig, dass du diese Frist einhältst, denn wenn du diese nicht einhältst, wirst du mit einer Geldstrafe belegt.

Aufbewahrungsfrist für Geschäftsunterlagen im Nachlass: 3 Jahre

Als Richtschnur für die Frage, wie lange man Geschäftsunterlagen, die sich im Nachlass befinden, aufbewahren sollte, kann die in § 195 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) normierte regelmäßige Verjährungsfrist von drei Jahren dienen. Diese Verjährungsfrist bedeutet, dass jeder Gläubiger, der einen Anspruch gegen eine andere Person hat, innerhalb von drei Jahren nach seinem Entstehen klagen muss. Sollte er dieses Verfahren versäumen, kann der Anspruch nicht mehr geltend gemacht werden. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, alle Geschäftsunterlagen, die sich im Nachlass befinden, bis zu einer Zeitspanne von drei Jahren aufzubewahren. Damit stellst Du sicher, dass auch nach Deinem Tod noch alle notwendigen Unterlagen zur Verfügung stehen, die für ein eventuelles Gerichtsverfahren benötigt werden. So kannst Du Deine Angehörigen vor unliebsamen Überraschungen bewahren.

Smartphone-Update-Pflicht ab Januar 2022 – 3 Jahre aufheben

Ab Januar 2022 wird es eine „Update-Pflicht“ für Smartphones und andere Geräte geben, die regelmäßige Updates benötigen. Dies bedeutet, dass Du Quittungen für die Updates mindestens drei Jahre aufheben musst. Dies ist notwendig, um die Sicherheit Deines Geräts zu gewährleisten und sicherzustellen, dass es nicht von Viren und anderen Cyberangriffen angegriffen wird. Außerdem hilft es Dir, die neuesten Funktionen auf Deinem Gerät zu nutzen und stellt sicher, dass es mit der neuesten Software und den neuesten Technologien aktualisiert wird. Darüber hinaus kann es Dir auch helfen, die beste Performance zu erzielen und Probleme zu vermeiden, die sich durch alte Software und Hardware ergeben können. Denke daran, dass Du die Quittungen mindestens drei Jahre lang aufbewahren musst, um von den Vorteilen zu profitieren.

Aufbewahrungsfristen für Arbeitsunterlagen nach ArGV1

Du solltest als Arbeitgeber deine arbeitsrechtlichen Unterlagen mindestens 5 Jahre aufheben. Gemäss Art 73 der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz (ArGV1) musst du Dokumente wie Personalien, Beschäftigungsart, Ein-/Austritt, Arbeits-/Pausen-/Ruhezeiten, Lohnzuschläge und medizinische Abklärungen deiner Mitarbeitenden aufbewahren. Ausserdem solltest du auf die verschiedenen gesetzlichen Bestimmungen achten und dich über mögliche Änderungen auf dem Laufenden halten. So bist du auf der sicheren Seite und musst dir keine Sorgen machen, dass du gegen die Bestimmungen verstösst.

Aufbewahren von Arbeitsunterlagen: Vorteile für deine Rente

Du solltest unbedingt Unterlagen wie Arbeitsverträge, Gehaltsabrechnungen und Sozialversicherungsnachweise, die deinen beruflichen Werdegang betreffen, aufbewahren. Denn die Höhe deiner gesetzlichen Rente hängt davon ab. Mit diesen Unterlagen kannst du ganz einfach nachweisen, wie viele Jahre du in die Rentenversicherung einbezahlt hast, und so deinen Anspruch auf eine Rente bestätigen. Es lohnt sich also, die Unterlagen so lange aufzuheben, bis dein Rentenanspruch geklärt ist.

EC Karte richtig entsorgen: So geht’s!

Du bist unsicher, wie du deine EC Karte entsorgen sollst? Nach neuer und geltender Regelung musst du sie als Elektromüll entsorgen. In manchen Gemeinden stellen die Behörden dafür extra öffentliche Sammelbehälter zur Verfügung. Falls das in deiner Gemeinde nicht der Fall ist, musst du leider zum örtlichen Wertstoffhof fahren, um deine EC Karte ordnungsgemäß zu entsorgen. Auch wenn das etwas lästig ist, ist es wichtig, dass du deine EC Karte auf eine entsprechende Sammelstelle bringst, um die Umwelt zu schützen.

Schlussworte

Du musst alle Unterlagen, die du für deine Steuererklärung benötigst, für die Dauer von sechs Jahren aufbewahren. Dazu gehören unter anderem Quittungen, Rechnungen und Belege. Wenn du Zweifel hast, ob du ein Dokument noch benötigst, dann bewahre es lieber noch ein Weilchen auf.

Du solltest alle Unterlagen, die für deine Steuererklärung und deine Finanzen wichtig sind, mindestens 10 Jahre aufbewahren. Auch wenn einige Unterlagen nur für ein paar Jahre relevant sind, empfiehlt es sich, sie eine Weile aufzubewahren, nur für den Fall, dass du sie noch mal brauchst. So bist du auf der sicheren Seite!

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