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Wie lange solltest du Bankauszüge aufbewahren? Hier sind die wichtigsten Tipps!

Hallo zusammen! Wie ihr wisst, müsst ihr eure Bankauszüge aufheben, um eure Finanzen im Blick zu behalten und eventuelle Nachforschungen anzustellen. Aber wie lange müsst ihr die Aufzeichnungen bewahren? Das ist eine gute Frage und in diesem Artikel werden wir herausfinden, wie lange ihr eure Bankauszüge aufbewahren müsst.

Du solltest deine Bankauszüge mindestens ein Jahr lang aufbewahren. Es ist wichtig, dass du alle deine Bankdokumente gut organisierst und sie bei Bedarf leicht auffinden kannst. Am besten legst du deine Bankauszüge jeden Monat in einem Ordner ab und bewahrst sie an einem sicheren Ort auf. Auf diese Weise hast du immer einen guten Überblick über deine Finanzen.

Kontoauszüge nachbestellen: So gehst du vor!

Du hast deine Kontoauszüge verloren und möchtest sie nachbestellen? Kein Problem! Banken sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Bilanzunterlagen mindestens zehn Jahre lang zu speichern. Das bedeutet, dass du gegen eine Gebühr bei deiner Bank einen Auszug der vergangenen zehn Jahre anfordern kannst. Dazu rufst du am besten deine Bank an oder schaust auf deren Webseite, wie du einen solchen Auszug anfordern kannst. Um den Auszug schnellstmöglich zu erhalten, solltest du die Gebühr direkt überweisen.

Aufbewahrung von Verdienstbescheinigungen: 10 Jahre sicher speichern

Du hast einmal im Jahr deinen Lohn erhalten und es ist wichtig, diese Verdienstbescheinigungen mindestens 10 Jahre aufzubewahren. Denn sie dienen als Nachweis bei Ämtern und anderen Institutionen. So kannst du beispielsweise bei der Steueramtshilfe belegen, wie viel du in den letzten Jahren verdient hast. Auch bei Versicherungen, Banken und anderen Stellen können diese Belege hilfreich sein. Diese Dokumente solltest du daher mindestens 10 Jahre lang aufbewahren, bevor du sie fachgerecht entsorgst. Achte dabei darauf, dass sie sicher aufbewahrt werden, zum Beispiel in einem verschlossenen Schrank. So bist du auf der sicheren Seite und hast jederzeit die Möglichkeit, die Belege vorzuzeigen.

Aufbewahrungsfristen für Lohnabrechnungen: 6 Jahre

Du musst deine Lohnabrechnungen mindestens sechs Jahre lang aufbewahren, denn sie betreffen die Lohnsteuer. Deshalb achte darauf, alle Lohnabrechnungen, die du im Jahr 2016 bekommen hast, bis zum Ende 2022 aufzubewahren. Ab 2028 kannst du dann die Lohnabrechnungen vom Jahr 2022 wegwerfen. Aber vergiss nicht, dass du für jedes Jahr neue Lohnabrechnungen mindestens sechs Jahre lang aufbewahren musst. So bist du auf der sicheren Seite und hast deine Unterlagen immer griffbereit.

Aufbewahrungsdauer „gelber Scheine“ – max. 5 Jahre

Du solltest deine „gelben Scheine“ unbedingt für mindestens fünf Jahre aufbewahren. Denn spätestens dann kannst du sie vernichten. Wenn die AU nicht mit einer Entgeltzahlung zusammenhängt, solltest du sie sogar noch früher vernichten. Es ist daher ratsam, die Aufbewahrungsdauer entsprechend kurz zu halten. Wir empfehlen dir daher, dir einmal pro Jahr einen Überblick über deine „gelben Scheine“ zu verschaffen und sie dann zu vernichten, wenn sie nicht mehr benötigt werden. So hast du alles im Blick und musst dir keine Sorgen machen.

 Bankauszüge aufbewahren Zeitraum

Kontobewegungen nachträglich nachvollziehen: So geht’s!

Du hast vor ein paar Jahren Geld auf dein Konto eingezahlt, aber leider hast du keinen Überweisungsbeleg mehr? Keine Sorge! Banken sind nach dem Geldwäschegesetz gesetzlich dazu verpflichtet, Daten über Kontobewegungen für mindestens 10 Jahre aufzuheben. Deshalb kannst du deine Bank auch nachträglich bitten, einen Kontoauszug für dich auszustellen. Allerdings musst du dafür in der Regel eine Gebühr bezahlen. Einige Banken stellen dir die Auszüge sogar kostenlos zur Verfügung. Es lohnt sich also, vorher nachzufragen. Auf jeden Fall solltest du deine Kontobewegungen regelmäßig überprüfen, damit du im Fall der Fälle alle notwendigen Unterlagen parat hast.

90-Tägige Aufzeichnungen für Unternehmen überprüfen

Du solltest in den letzten 90 Tagen Aufzeichnungen über alle Bereiche deines Unternehmens gemacht haben, einschließlich der Foyers und Schalterbereiche. Für diese Bereiche ist eine Aufzeichnungsdauer von 7 Tagen vorgeschrieben. Überprüfe daher regelmäßig, ob du alles richtig im Blick hast und die Aufzeichnungen aktuell sind. So stellst du sicher, dass du alle Vorgaben einhältst und du im Falle eines Falles jederzeit auf die wichtigen Informationen zugreifen kannst.

Löschen einer Bankkonto-Transaktion: So gehst du vor

Willst du eine Transaktion auf deinem Bankkonto löschen? Dann musst du folgendes tun: Gehe auf der Seite Finanzen zu deinem Bankkonto und wähle auf der Registerkarte Kontobewegungen die Transaktion aus, die du löschen möchtest. Zum Abschluss klickst du dann noch auf das Papierkorbsymbol, um die Transaktion zu löschen. Wenn du noch weitere Fragen zur Löschung einer Transaktion hast, dann kannst du dich gerne bei deiner Bank erkundigen. Sie helfen dir gerne weiter.

Aufbewahrungsfristen für Kontoauszüge beachten

Du solltest deine Kontoauszüge immer gründlich aufbewahren. Nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen – zehn Jahre für Geschäftskonten, drei bis sechs Jahre für Privatkonten – solltest du sie schreddern und dann entsorgen. Normales Papier kannst du in den Papiermüll werfen, während du Thermopapier in die Restmülltonne geben solltest. Wenn du unsicher bist, ob dein Papier thermisch beschichtet ist, kannst du ein Feuerzeug darauf anwenden. Sobald du ein Flämmchen entzündest, gehört es in den Restmüll. Sei aber vorsichtig, dass das Papier nicht in Flammen aufgeht.

Kontoauszüge sicher entsorgen: Altpapier-Tonne oder Restmüll?

Du solltest die Kontoauszüge nicht einfach in den Papiermüll werfen. Entscheide Dich lieber für den Restmüll, wenn Du die Kontoauszüge sicher entsorgen möchtest. Sollten Deine Kontoauszüge nur einfache Ausdrucke aus dem Online-Banking sein, kannst Du sie auch in der Altpapier-Tonne entsorgen. Beachte aber, dass es sich hierbei nicht um Bank- oder Kreditkarteninformationen handelt, die ein besonderes Maß an Sicherheit erfordern.

Aufbewahrungsfristen für Dokumente bis 2012 beachten

2002.03

Du kannst 2023 all die Unterlagen vernichten, die unter die 10-Jahres-Frist fallen und bis zum 31. Dezember 2012 erstellt wurden. Dazu gehören Quittungen, Kassenberichte, alle Belege, Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Kontoauszüge, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Kassenbücher und weitere Einträge wie zum Beispiel 0901.2002.03. Achte aber darauf, dass du auch alle anderen Dokumente, die du seit dem 01. Januar 2013 angelegt hast, mindestens 10 Jahre aufbewahrst.

 Aufbewahrungsfrist für Bankauszüge

Aufbewahrung wichtiger Dokumente: So bist Du für den Fall vorbereitet!

Lebenslang solltest Du Deine wichtigsten Dokumente aufbewahren. Dazu zählen unter anderem Deine Rentenbescheide, Arztberichte und -befunde, dein Kraftfahrzeugschein und -brief, sowie Dokumente, die mit dem Kauf oder Bau einer Immobilie verbunden sind, wie etwa ein Notarvertrag. Aber auch Unterlagen wie die Eigentumsurkunde, ein Grundbuchauszug oder ein Bauplan gehören in Dein Dokumentenarchiv. Auf diese Weise bist Du für den Fall eines Falles stets auf der sicheren Seite!

Aufbewahren von Dokumenten für Rentenanspruch

Du solltest alle wichtigen Unterlagen wie Arbeitsverträge, Gehaltsabrechnungen und Sozialversicherungsnachweise zur gesetzlichen Rentenversicherung so lange aufbewahren, bis Dein Rentenanspruch geklärt und bestätigt ist. Diese Dokumente sind notwendig, um nachweisen zu können, dass Du in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hast. Ebenso wichtig ist es, Bescheinigungen über den Bezug von Kranken- oder Arbeitslosengeld aufzubewahren. All diese Dokumente sind essentiell für Deinen Rentenanspruch. Bevor Du in Rente gehst, solltest Du jedoch noch einmal alle Unterlagen kontrollieren, um sicherzustellen, dass diese korrekt sind.

10 Jahre Belege & Quittungen aufbewahren

Du musst deine Belege und Quittungen nicht nur für die Steuer aufbewahren, sondern auch für den Fall, dass du später mal einen Zweifel hast, ob du eine Rechnung bezahlt hast oder nicht. Daher musst du Buchungsbelege wie Tankbelege, Bewirtungsrechnungen und Quittungen mindestens 10 Jahre aufbewahren1001. Gib die Belege also nicht einfach weg und verliere sie nicht, denn du kannst sie nochmal brauchen. Wenn du sie schon mal nicht mehr hast, kannst du beim jeweiligen Anbieter nachfragen, ob er eine Kopie hat.

Wichtiges zur Aufbewahrung von Unterlagen

Du musst einige Unterlagen aufbewahren, um im Falle eines Falles alles Nötige vorweisen zu können. Kontoauszüge sind hierfür ein wichtiger Nachweis, da du nur so belegen kannst, wie du ausgegebenes Geld verwendet hast. Außerdem musst du Steuerbescheide längerfristig aufbewahren. Sobald du einen Versicherungsschein nicht mehr benötigst, kannst du ihn in den Papierkorb werfen. Rechnungen sind ein Nachweis für Gewährleistungen. Mietverträge und Wohnungsübernahmen solltest du ebenfalls behalten. Arbeitsverträge und Gehaltsabrechnungen sind ebenfalls wichtig. Urkunden solltest du im Original behalten. Zu guter Letzt können auch Einträge wie z.B. 0104 wichtig sein – also auch hier gilt: Aufbewahren!

Geschäftsunterlagen 6 Jahre aufbewahren

Du musst deine Geschäftsunterlagen mindestens 6 Jahre aufbewahren. Dazu gehören empfangene Handels- oder Geschäftsbriefe, Wiedergaben deiner abgesandten Handels- oder Geschäftsbriefe sowie sonstige Unterlagen, die für deine Besteuerung von Bedeutung sind. Diese Regelung gilt für alle Unterlagen, die du seit 2004 erstellt hast. Es ist wichtig, dass du alle relevanten Unterlagen ordentlich archivierst, um im Fall einer Prüfung oder einer Steuerprüfung darauf zugreifen zu können.

Aufbewahrung von Buchungsbelegen seit 1998 – 10 Jahre lang

Du musst deine Buchungsbelege seit dem Steueränderungsgesetz 1998 nun 10 Jahre aufbewahren. Dazu gehören Rechnungen, Lieferscheine, Quittungen, Auftragszettel, Warenbestandsaufnahme, Bankauszüge, Betriebskostenabrechnungen, Bewertungsunterlagen und weitere Einträge. Es ist wichtig, dass du die Belege aufbewahrst, da sie für die Finanzverwaltung von großer Bedeutung sind. Halte die Belege also sicher auf und verliere sie nicht. Falls du Fragen zur richtigen Aufbewahrung hast, kannst du dich gerne an deinen Steuerberater wenden.

Aufbewahrungsfrist für Unterlagen: 10 Jahre für Sicherheit

Du fragst dich, wie lange du Unterlagen aufbewahren musst? Die Antwort lautet: Es kommt darauf an. Wenn die Unterlagen als Buchungsgrundlage dienen, dann solltest du sie 10 Jahre aufheben. In allen anderen Fällen genügt eine Aufbewahrungsfrist von 6 Jahren. Um auf der sicheren Seite zu sein, empfehlen wir dir aber, die Unterlagen einfach 10 Jahre aufzubewahren. So gehst du auf Nummer sicher und bist immer auf der richtigen Seite.

10 Jahre Aufbewahrungsfrist für Rechnungen ab Ausstellungsdatum

des Jahres) des Kalenderjahres, in dem die Rechnung ausgestellt bzw. erhalten wurde.

Du musst deine Rechnungen 10 Jahre lang aufheben. Die Aufbewahrungsfrist beginnt am Ende des Kalenderjahres, in dem die Rechnung ausgestellt oder erhalten wurde. So musst du beispielsweise Rechnungen, die du im Jahr 2020 ausgestellt oder erhalten hast, bis zum 31.12.2030 aufbewahren. Das gilt sowohl für deine Eingangs- als auch für deine Ausgangsrechnungen. So hast du auch in Zukunft alle relevanten Unterlagen zur Hand und musst dich nicht um böse Überraschungen sorgen.

Wie lange muss ich Steuerunterlagen aufbewahren?

Du hast deinen Steuerbescheid bekommen und fragst dich, wie lange du die Unterlagen aufbewahren musst? Seit dem Wegfall der Fristenregelung im Jahr 2003 gilt für Privatpersonen: Sobald der Steuerbescheid rechtskräftig ist, kannst du die Unterlagen grundsätzlich entsorgen. Allerdings solltest du die Unterlagen auch dann noch einige Zeit aufbewahren, wenn du eine Steuererklärung abgegeben und den Steuerbescheid erhalten hast. Denn manchmal kann es vorkommen, dass auch nachträgliche Änderungen notwendig werden und du die Unterlagen noch mal benötigst. Daher ist es ratsam, die Unterlagen mindestens ein Jahr lang aufzubewahren.

Aufbewahrungsfristen für Arbeitsrecht: 3 Jahre oder 30 Jahre?

Du musst als Arbeitgeber*in bestimmte Unterlagen zu arbeitsrechtlichen Themen aufbewahren. Hierbei gibt es unterschiedliche Aufbewahrungsfristen. Für Arbeitszeugnisse, Lohnabrechnungen und andere Unterlagen beträgt die Aufbewahrungsfrist drei Jahre. Für Unterlagen, die gerichtliche Verfahren betreffen, empfiehlt es sich, die Dokumente mindestens 30 Jahre aufzubewahren. Dazu zählen unter anderem Mahnbescheide, Prozessakten oder Urteile. Es lohnt sich, eine digitale Ablage zu erstellen, damit man immer auf die wichtigsten Unterlagen zugreifen kann. Dies ist insbesondere dann hilfreich, wenn es darum geht, Arbeitsgerichtsprozesse zu führen.

Zusammenfassung

Du solltest deine Bankauszüge so lange wie möglich aufbewahren. Am besten behältst du sie mindestens ein Jahr lang auf, so dass du im Zweifelsfall immer noch auf sie zurückgreifen kannst. Wenn du zum Beispiel einen Kredit beantragst, könnten die Banken dich auch darum bitten, sie vorzulegen. Daher ist es immer eine gute Idee, sie griffbereit zu haben.

Du solltest alle Bankauszüge mindestens für sechs Monate aufbewahren, damit du im Falle einer Unstimmigkeit oder eines Betrugsfalles deine Rechte geltend machen kannst. Am besten ist es, alle deine Bankauszüge mindestens ein Jahr aufzubewahren. So bist du auf der sicheren Seite.

Fazit: Du solltest alle Bankauszüge mindestens für ein Jahr aufbewahren, um im Falle eines Betrugsfalles oder einer Unstimmigkeit deine Rechte geltend machen zu können. So bist du auf der sicheren Seite.

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