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Wie lange kann man Rhabarber aufbewahren? Hier sind die besten Tipps!

Hey, hast du schon mal versucht, Rhabarber aufzubewahren? Es ist gar nicht so einfach und man muss ein paar Dinge beachten, um ihn frisch zu halten. In der heutigen Zeit ist es wichtig, dass wir die Lebensmittel, die wir haben, so lange wie möglich aufbewahren. In diesem Artikel werde ich dir erklären, wie du Rhabarber am besten aufbewahren kannst und wie lange er haltbar ist. Also, lass uns anfangen!

Rhabarber kann man ungefähr eine Woche in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Das hängt aber auch davon ab, wie frisch er ist. Wenn er schon ein paar Tage alt ist, solltest du ihn möglichst schnell verwenden.

Aufbewahren und Einfrieren: So bewahrst du Rhabarber bis zu 1 Jahr auf

Wenn du deinen Rhabarber länger als fünf Tage aufbewahren möchtest, dann kannst du ihn auch einfrieren. Dazu musst du ihn vorher waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Dann kannst du die Rhabarberstücke in einem Gefrierbeutel verstauen und bis zu einem Jahr im Gefrierschrank aufbewahren. Auch frisch geschnittener Rhabarber lässt sich so einfrieren. Wenn du ihn dann verwenden möchtest, musst du ihn einfach eine Weile antauen lassen. So hast du auch im Winter noch den leckeren Geschmack von frischem Rhabarber.

Genieße Rhabarber bis in den Herbst – Neue Erntetechnik machts möglich!

Jetzt können Rhabarberfans ihre Lieblingsstängel bis in den späten Herbst genießen! Mit der neuen Erntetechnik können die Pflanzen deutlich länger geerntet werden. Dank der modernen Technik müssen Rhabarberfans nicht mehr Ende Juni mit der Ernte ihrer geliebten, feinsäuerlichen Stängel aufhören, sondern freuen sich über eine frische Ernte bis in den September/Oktober hinein. Durch die neuen Erntemethoden ist es nun möglich, die Rhabarberstängel bis zu sechs Wochen länger als sonst zu genießen. Bei dem neuen Ernteprozess wird die Pflanze nicht mehr wie früher abgeschnitten, sondern das obere Ende der Pflanze wird durchtrennt. Dadurch wird die Erntezeit verlängert und du kannst die feinsäuerlichen Stängel noch länger genießen. Genieße deinen Rhabarber also noch länger und freue dich über eine frische Ernte bis in den späten Herbst hinein!

Ernte Rhabarber nur bis Ende Juni: Experten-Tipp seit 2005

Du solltest Rhabarber also nur von April bis Ende Juni ernten. Denn wenn Ende Juni der zweite Austrieb einsetzt, wird die Pflanze zu schwach, um nochmal zu ernten. Damit Rhabarber auch im nächsten Jahr wieder gut gedeiht, solltest du also nicht nach Ende Juni ernten. Seit 2005 empfehlen Experten, Rhabarber nicht mehr nach Ende Juni zu ernten.

Ernte Rhabarber richtig, um eine reiche Ernte zu erhalten

Du solltest deinen Rhabarber immer mit der Hand ernten. Ziehe die Stangen bei der Ernte einfach aus dem Boden heraus. Wenn du die Pflanze nicht verletzt, hat sie eine bessere Chance, sich an deinem Garten zu erholen und auch nächstes Jahr noch eine reiche Ernte zu bringen. Wenn du Rhabarber erntest, solltest du immer nur das obere Ende der Pflanze nehmen. Wenn du die unteren Blätter und Stängel schneidest, kann die Pflanze nicht mehr richtig wachsen und die nächste Ernte wird geringer ausfallen.

Rhabarber aufbewahren: wie lange es haltbar ist

Ernte Rhabarber vor Johannistag für besten Geschmack

Nach dem Johannistag am 24. Juni ist normalerweise die Erntezeit vom Rhabarber vorbei. Denn die Pflanzen brauchen jetzt Zeit, um von der Ernte zu regenerieren und der Oxalsäure-Gehalt in den Stängeln steigt an. Obwohl die Oxalsäure-Konzentrationen gesundheitlich unbedenklich sind, schmecken die Stangen dann nicht mehr so gut. Deshalb solltest du den Rhabarber vor dem 24. Juni ernten, um die volle Geschmacksvielfalt zu genießen.

Leckerer Rhabarber: Erntezeit bis 24. Juni

Du bist auf der Suche nach einem leckeren Erntegemüse? Dann schau dir doch mal Rhabarber an! Er wird im Juni blühen, weshalb du die Triebe entfernen solltest, da sie der Pflanze viel Energie rauben. Glücklicherweise ist das Ernten noch bis zum 24. Juni (Johannistag) möglich. Dann bekommst du saure, leckere Rhabarberstangen, die du zu Kuchen, Kompott oder Marmelade verarbeiten kannst. Wenn du also eine leckere Erntezeit genießen möchtest, denke an Rhabarber!

Rhabarber einfrieren: So einfach geht’s!

Ja, Rhabarber kannst Du einfrieren – und zwar ganz einfach. Zunächst musst Du den Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. Anschließend verteilst Du die Stücke auf einem Blech oder einer Springform und friere sie ein. Sobald der Rhabarber gefroren ist, kannst Du ihn platzsparend in einen Beutel oder eine Dose umfüllen. So hast Du Deinen Rhabarber immer griffbereit, wenn Du ihn brauchst.

Rhabarber schälen: Gesünder und Genussvoller!

Du solltest Rhabarber schälen, bevor du ihn isst! Nicht nur, weil die festen Fasern, die sich beim Essen zwischen deinen Zähnen verfangen, deinen Genuss deutlich mindern, sondern auch, weil es gesünder für dich ist. Denn die Schale enthält besonders viel Oxalsäure, die deinen Körper belasten kann. Daher solltest du immer darauf achten, den Rhabarber vor dem Verzehr zu schälen. So kannst du sicher sein, dass du gesund genießen kannst!

Rhabarber: Warum man ihn nicht roh essen sollte

Es ist zwar verlockend, Rhabarber roh zu essen, aber es wird davon abgeraten. Grund dafür ist die Oxalsäure, die im Rhabarber enthalten ist. Sie ist für uns nur in großen Mengen giftig, aber auch in rohem Rhabarber ist ihr Anteil vergleichsweise hoch. Besser ist es, Rhabarber zu kochen, da die Oxalsäure bei Hitze zersetzt wird und somit der Rhabarber auch für uns gesünder ist. So kannst du deinen Rhabarber guten Gewissens genießen!

So isst du rohen Rhabarber sicher – Tipps & Tricks

Du kannst also ohne Bedenken einmal etwas rohen Rhabarber probieren. Achte aber darauf, dass er reif ist. Wenn möglich, solltest du lieber eine einzelne Stange essen und nicht zu viel auf einmal. Es ist auch empfehlenswert, den Rhabarber zu kochen, bevor du ihn isst. Denn durch das Kochen wird das Oxalsäure-Gift im Rhabarber abgebaut und du kannst ihn gefahrlos genießen. Des Weiteren solltest du darauf achten, dass du keine Blätter vom Rhabarber isst, da diese giftig sind. Wenn du also mal Lust auf rohen Rhabarber hast, kannst du ihn ohne Bedenken probieren, aber achte darauf, dass er reif und nur in kleinen Mengen verzehrt wird.

Rhabarber-Aufbewahrung-Zeitraum

So schützt du deinen Rhabarber & erntest eine gesunde Ernte

Du solltest jedes Jahr auf Rhabarber verzichten, damit deine Pflanzen ausreichend Regenerationszeit und Kraft haben. So kannst du eine ertragreiche Ernte im Folgejahr erwarten. Dabei ist es wichtig, dass du den Rhabarber nach der Saison, das heißt nach dem 24. Juni, nicht mehr erntest, da sonst die Oxalsäurewerte steigen können, wenn die Pflanze älter wird. Damit schützt du deine Pflanzen und sorgst gleichzeitig für eine gesunde Ernte.

Wie Du im Sommer noch Pflanzen essen kannst

Auch wenn es für Pflanzen gut ist, eine Ruhepause zu nehmen, dann kannst Du sie laut Fasnacht trotzdem noch im August und September essen. Die jungen Triebe im Zentrum sind dabei kein Problem, sie sind gut essbar. Aber die älteren Triebe verholzen mit der Zeit und werden dann faserig. Deswegen solltest Du bei Pflanzen, die älter sind, darauf achten, dass sie noch frisch und knackig sind. Aber grundsätzlich kannst Du im Sommer noch viele Pflanzen essen.

Rhabarber: Vergiftungsgefahr durch Oxalsäure, nicht zu viel essen!

Du solltest Rhabarber nicht in großen Mengen essen! Denn der leckere Stängel enthält viel Oxalsäure, genauso wie Spinat, Rote Beete und Sauerampfer. Wenn du zu viel davon isst, kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen. Der größte Teil der Oxalsäure befindet sich allerdings in den Blättern, die man deshalb auf keinen Fall essen sollte. Oxalsäure hat übrigens auch eine negative Wirkung auf die Aufnahme von Eisen, Magnesium und Calcium aus der Nahrung. Deshalb ist es wichtig, dass du Rhabarber nicht in zu großen Mengen isst!

Gesund und lecker: Rhabarber – Vitaminbombe & Kalorienkiller

Du liebst es, gesund zu essen? Dann ist Rhabarber genau das richtige für Dich! Denn der leckere Sommergenuss enthält kaum Kalorien und macht trotzdem richtig satt. Außerdem ist er eine wahre Vitaminbombe und punktet mit viel Vitamin C, K und den Mineralstoffen Kalium und Kalzium. Zudem weisen die für die Rotfärbung mancher Sorten verantwortlichen Anthocyane (Farbstoffe) zahlreiche gesundheitsförderliche Eigenschaften auf. Warum also nicht mal ein schönes Rhabarber-Dessert zaubern oder eine frische Rhabarbersuppe auf den Tisch bringen? Probiere es doch einfach mal aus!

Rhabarber: Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und die Oxalsäure

Du hast vielleicht schon einmal davon gehört, dass Rhabarber nicht nur wertvolle Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, sondern auch Oxalsäure enthält. Die Oxalsäure ist zwar giftig, aber kein Grund zur Sorge! In kleinen Mengen ist diese für gesunde Menschen unbedenklich. Wenn du allerdings an Nierenleiden leidest, solltest du besser auf den Verzehr von Rhabarber verzichten, da sehr hohe Mengen an Oxalsäure gesundheitsschädlich sein können. Als Orientierung gilt: Etwa 5 Gramm Oxalsäure gelten als tödlich.

Rhabarber: Gesund und nährstoffreich, nur 20 Kalorien!

Du hast schon von Rhabarber gehört, aber weißt noch nicht so recht, wie gesund er wirklich ist? Dann lass uns mal genauer schauen! Wenn du ihn nicht mit zu viel Zucker oder Mehl zubereitest, ist Rhabarber sehr gesund und nährstoffreich. Du wirst überrascht sein, denn 100 Gramm Rhabarber enthalten nur 20 Kalorien. Trotzdem ist er reich an Mineralstoffen wie Eisen, Kalzium, Kalium und Phosphor. Diese machen ihn zu einem wertvollen Bestandteil einer gesunden Ernährung. Außerdem ist Rhabarber eine kalorienarme, aber nahrhafte Quelle für Vitamin C und Ballaststoffe. So kannst du dir ein gesundes und leckeres Gemüsegericht zubereiten und deinen Körper gleichzeitig mit wichtigen Nährstoffen versorgen.

Rhabarber kochen – Übelkeit, Bauchschmerzen vermeiden

Du solltest Rhabarber nicht roh essen, da er Oxalsäure enthält. Diese Säure kann bei übermäßigem Verzehr unangenehme Nebenwirkungen wie Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall hervorrufen. Der beste Weg, ihn zu genießen, ist, ihn zu kochen, zum Beispiel zu einem leckeren Vanillepudding oder auf einen Kuchen zu streuen. Du kannst aber auch seine süß-saure Konsistenz in anderen Rezepten nutzen, wie zum Beispiel bei Chutneys oder Kompott. Vergiss nicht, dass Rhabarber viele Vitamine und Mineralstoffe enthält, die gut für Deine Gesundheit sind. Also: Viel Spaß beim Kochen!

Pflanze Rhabarber: Blumenkohl, Mangold & mehr!

Du solltest beim Pflanzen des Rhabarbers also auf einige Dinge achten. Nicht geeignet sind hier sehr hohe Kohl-Arten, wie Sprossenkohl oder Palmkohl. Diese können dem Rhabarber das Licht streitig machen und er kann sich dann nur mäßig entwickeln. Stattdessen kannst Du auf Blumenkohl, Brokkoli, Buschbohnen, Feldsalat, Knoblauch, Mangold, Rote Rüben oder Spinat als Nachbarpflanzen setzen. Achte aber auch darauf, dass Du nicht mehrere Kohl-Arten nebeneinander pflanzt, da sie sich gegenseitig die Nährstoffe im Boden streitig machen könnten. Eine gute Kombination kann zum Beispiel Blumenkohl und Mangold sein. Mit etwas Abstand zwischen den jeweiligen Pflanzen kannst Du sichergehen, dass alle gedeihen.

Oxalsäure loswerden: Milchprodukte & Hirsebrei helfen

Du hast Kreuzblütler gegessen und dein Körper ist geschwächt? Keine Sorge, es gibt eine einfache Möglichkeit, damit dein Körper die Oxalsäure loswird. Versuch es doch mal mit dem Konsum von Milchprodukten wie Pudding, Joghurt und Quark. Diese enthalten viel Calcium, welches die Oxalsäure bindet und es dem Körper erleichtert, sie auszuscheiden. Auch ein Hirsebrei mit Nussmus hat den gleichen Effekt. Oxalsäure wird vor allem durch Eisen, Calcium und Magnesium gebunden. Wenn du also einmal zu viel Kreuzblütler gegessen hast, dann versuch es einfach mal mit Milchprodukten und du wirst feststellen, dass es dir besser geht. Außerdem ist es wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, damit dein Körper die nötigen Mineralstoffe erhält.

Schäle Rhabarber grundsätzlich – Ausnahme für jungen Rhabarber

Du solltest Rhabarber grundsätzlich schälen, da die äußersten Fasern des säuerlichen Gemüses eine potenziell gesundheitsschädliche Säure (Oxalsäure) enthalten. Diese äußeren Fasern sind zudem nicht besonders schmackhaft. Es gibt aber eine Ausnahme: Wenn du ganz jungen Rhabarber hast, dann kannst du das Schälen ruhig missachten. Denn die jungen Stangen enthalten deutlich weniger Säure und schmecken milder. Außerdem sind sie weicher und somit auch einfacher in der Zubereitung.

Schlussworte

Du kannst Rhabarber in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Wenn er richtig verpackt ist, hält er sich dort ungefähr eine Woche. Wenn Du ihn länger aufbewahren möchtest, kannst Du ihn auch einfrieren. So hält er sich ungefähr 6 Monate.

Du kannst Rhabarber problemlos ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren, aber wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, kannst du ihn einfrieren oder einkochen. Damit kannst du ihn auch über längere Zeit aufheben.

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