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Wie lange sollten selbstständige Kontoauszüge aufbewahren? Erfahre, was Experten empfehlen!

Hey du! Ein Thema, das dich als Selbstständiger sicherlich interessiert, ist die Frage, wie lange man Kontoauszüge aufbewahren sollte. In diesem Artikel werden wir uns darum kümmern und schauen, was du dabei wissen musst. Lass uns also loslegen!

Du solltest deine Kontoauszüge mindestens für 6 Jahre aufbewahren, wenn du selbstständig bist. In manchen Fällen kann es sogar sinnvoll sein, die Kontoauszüge noch länger aufzubewahren. Wenn du unsicher bist, kannst du dich auch immer an deine Bank oder einen Steuerberater wenden und sie nach Rat fragen.

Steuerdokumente 10 Jahre aufbewahren – Unternehmermuss wissen

Als Unternehmer musst du wissen, dass du Steuerunterlagen mindestens zehn Jahre aufbewahren musst. Das bezieht sich auf alle wichtigen Dokumente, die mit der Steuer in Verbindung stehen. Das können zum Beispiel Bankauszüge, Kontoauszüge, Rechnungen, Belege oder auch Steuererklärungen sein. Nicht betroffen sind aber unternehmensinterne Dokumente, Preislisten, Businesspläne oder Angebotsschreiben, bei denen es nicht zu einem Vertragsabschluss gekommen ist. Diese kannst du nach einigen Jahren vernichten, wenn du sie nicht mehr benötigst. Allerdings ist es ratsam, sie noch eine Weile aufzubewahren, um im Falle eines Falles eine Nachvollziehbarkeit der Abläufe zu haben.

Geschäftliche Unterlagen 10 Jahre aufbewahren

Du musst als Unternehmer geschäftliche Unterlagen generell mindestens zehn Jahre lang aufbewahren. Dabei handelt es sich unter anderem um Bücher, Inventar, Jahresabschlüsse und Buchungsbelege. Angebotsschreiben, die nicht in einen Vertragsabschluss münden, unternehmensinterne Dokumente, Businesspläne und Preislisten sind von dieser Regelung aber ausgenommen. Zudem solltest du deine Unterlagen sorgfältig aufbewahren, damit du im Bedarfsfall jederzeit darauf zugreifen kannst.

Aufheben von Kontoauszügen: 3 Jahre oder 6 Jahre?

Du solltest deine Kontoauszüge mindestens drei Jahre lang aufheben, auch wenn du nicht von der Ausnahmeregelung betroffen bist. Damit kannst du im Zweifelsfall belegen, dass du Rechnungen oder die Miete bezahlt hast. Generell gilt, dass du Unterlagen mindestens sechs Jahre lang aufheben solltest. So hast du alle wichtigen Informationen griffbereit, falls du sie eines Tages brauchst.

Kontoauszüge 10 Jahre aufbewahren: So gehst Du vor

Als Unternehmer:in bist Du nach § 257 HGB dazu verpflichtet, Kontoauszüge für die Dauer von zehn Jahren aufzubewahren. Dies bedeutet, dass Du alle Kontoauszüge, die über die letzten zehn Jahre hinweg angefertigt wurden, aufheben und aufbewahren musst. Damit Du immer einen vollständigen Überblick über Deine finanziellen Vorgänge behältst, solltest Du die Kontoauszüge auf jeden Fall gründlich archivieren. Es ist zudem empfehlenswert, eine Art Ordner anzulegen, in dem Du alle Kontoauszüge übersichtlich und chronologisch anordnest. So kannst Du schnell und effizient auf Deine Auszüge zugreifen und hast einen vollständigen Überblick über Deine finanziellen Vorgänge.

 Aufbewahrungsfrist für Kontoauszüge von Selbstständigen

Aufbewahrungspflicht für Rechnungen: Warum es wichtig ist

Klar, warum sollte man auch eine Aufbewahrungspflicht für Rechnungen haben? Schließlich möchtest du als Unternehmer immer im Überblick behalten, was du wann und an wen verkauft hast. Die gesetzliche Aufbewahrungspflicht für Rechnungen und andere geschäftliche Dokumente soll nicht nur ein Nachweis dafür sein, dass du deine Geschäfte ordnungsgemäß abgewickelt hast, sondern auch dafür sorgen, dass du jederzeit einen Überblick über deine Transaktionen hast. So bist du auf der sicheren Seite, wenn es mal zu einer Prüfung durch das Finanzamt kommen sollte. Es ist also wichtig, dass du dich an die gesetzlichen Vorgaben hältst und deine Rechnungen für eine bestimmte Zeit aufbewahrst.

Aufbewahrungsfristen für Unterlagen: 10 Jahre Bilanzen, 6 Jahre Buchungsbelege

Du hast gerade über die Aufbewahrungsfristen für Schriftgut gelesen. Aber weißt du auch, wie lange du welche Unterlagen aufbewahren solltest? Damit du dir sicher sein kannst, dass du alles richtig machst, haben wir hier die wichtigsten Aufbewahrungsfristen für dich zusammengefasst: Bilanzen, einschließlich der Eröffnungsbilanz, sollten 10 Jahre aufbewahrt werden. Blockdiagramme, sofern sie Teil der Verfahrendokumentation sind, ebenfalls 10 Jahre. Buchungsbelege und Darlehensunterlagen (nach Vertragsende) sollten jeweils 6 Jahre aufbewahrt werden.

Diese Zeiten wurden 2004 festgelegt und gelten für alle Unternehmen in Europa. Es ist also wichtig, dass du die Aufbewahrungsfristen einhältst, um deiner gesetzlichen Pflicht nachzukommen und deine Unterlagen sicher aufzubewahren.

Aufbewahrungsfristen für Arbeitsrechtliche Unterlagen: 3-30 Jahre

Du musst als Arbeitgeber*in wissen, wie lange du arbeitsrechtliche Unterlagen aufbewahren musst. Für Unterlagen wie Arbeitszeugnisse gilt eine Aufbewahrungsfrist von drei Jahren. Für Unterlagen, die mit gerichtlichen Verfahren zu tun haben, gilt eine Aufbewahrungsfrist von 30 Jahren. Dazu gehören beispielsweise Mahnbescheide, Prozessakten und Urteile. Es ist wichtig, dass du die Unterlagen so lange aufbewahrst, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. So kannst du im Falle eines Konflikts auf die richtigen Dokumente zurückgreifen.

Aufbewahrungsfristen für Buchhaltung, Belege und Grundstücke

Es ist wichtig, dass du als Selbstständiger oder Unternehmer die Aufbewahrungsfristen für deine Buchhaltungsunterlagen, Belege und Rechnungen und Unterlagen in Bezug auf Grundstücke gemäß dem Umsatzsteuergesetz kennst und einhältst. So musst du deine Buchhaltungsunterlagen, Belege und Rechnungen für 7 Jahre aufbewahren und Unterlagen iZm Grundstücken gem Umsatzsteuergesetz sogar für 22 Jahre. Es ist ratsam, ein System zu schaffen, das dir bei der Einhaltung dieser Fristen hilft. So kannst du deine Unterlagen sicher und übersichtlich aufbewahren und auf sie zugreifen, wenn du sie benötigst. Eine gute Möglichkeit ist es, ein digitales Archiv anzulegen, in dem du deine Unterlagen strukturiert und geschützt gerführt hast. So hast du sie immer griffbereit, wenn du sie benötigst und kannst die Aufbewahrungsfristen einhalten.

Aufbewahrungspflicht: Kassenberichte, Kassenbücher & mehr 10 Jahre

Du musst als Unternehmer bestimmte Unterlagen und Daten deiner Buchhaltung für mindestens 10 Jahre aufbewahren. Darunter fallen Kalkulationsunterlagen, Kassenberichte, Kassenbücher und -blätter, Kassenzettel sowie Kontenpläne und Kontenplanänderungen. Diese Daten sind wichtig für die Steuerprüfung und musst du deshalb unbedingt aufbewahren. Kassenzettel solltest du 6 Jahre aufbewahren. Beachte, dass du aufgrund der Aufbewahrungspflicht die Daten auch digital speichern kannst. So hast du alles sicher beisammen und sparst dir das Aufbewahren von Papierunterlagen.

Aufbewahrungsfristen für Kontoauszüge, Steuern & mehr

00.02.02.00.00.00 – Bank/Kreditinstitute: Kontoauszüge solltest du mindestens ein Jahr lang aufbewahren. Diese können bei Bedarf als Nachweis herangezogen werden, z.B. bei Rücküberweisungen von Rechnungen, bei Rückbuchungen etc.•0104.00.02.03.00.00.00 – Steuern: Steuerbescheide solltest du mindestens sechs Jahre lang aufbewahren. Dies gilt auch für Gewinn- und Verlustrechnungen, Anlagen zu Steuererklärungen und Bescheide über Steuerbescheide.•0104.00.02.04.00.00.00 – Versicherung: Versicherungsscheine solltest du immer dann aufbewahren, wenn du noch in einem laufenden Vertrag bist. Nach Beendigung des Vertrages kannst du den Schein aber wegwerfen.•0104.00.02.05.00.00.00 – Rechnungen: Rechnungen solltest du so lange aufheben, wie die Gewährleistungsfrist für das Produkt gilt. Dieser Nachweis kann dir bei Garantieansprüchen und Reklamationen weiterhelfen.•0104.00.02.06.00.00.00 – Mietverträge und Wohnungsübernahme: Mietverträge und die Unterlagen zur Wohnungsübernahme solltest du ein Leben lang aufbewahren. Diese können bei Streitigkeiten und Anspruchsdiskussionen von großem Nutzen sein.•0104.00.02.07.00.00.00 – Arbeitsverträge und Gehaltsabrechnungen: Arbeitsverträge und Gehaltsabrechnungen solltest du mindestens so lange aufbewahren, wie die gesetzliche Aufbewahrungsfrist für die jeweiligen Unterlagen gilt.•0104.00.02.08.00.00.00 – Urkunden: Urkunden solltest du im Original behalten, da sie nicht ersetzt werden können.

Du musst manche Unterlagen länger aufbewahren, als andere. Kontoauszüge, zum Beispiel, solltest du mindestens ein Jahr lang aufheben. So hast du einen Nachweis, falls du mal etwas zurücküberweisen oder zurückbuchen musst. Steuerbescheide, Gewinn- und Verlustrechnungen, Anlagen zu Steuererklärungen und Bescheide über Steuerbescheide solltest du mindestens sechs Jahre lang aufbewahren. Auch die Rechnungen deiner Einkäufe solltest du einige Zeit aufheben – so lange, wie die Gewährleistungsfrist für das jeweilige Produkt gilt. Mietverträge und Unterlagen zur Wohnungsübernahme solltest du ein Leben lang aufbewahren. Wenn du einen Arbeitsvertrag hast, solltest du die Unterlagen mindestens so lange aufheben, wie die gesetzliche Aufbewahrungsfrist für die jeweiligen Unterlagen gilt. Auch Urkunden solltest du im Original behalten, da sie nicht ersetzt werden können. Versicherungsscheine solltest du nur dann aufbewahren, wenn du noch in einem laufenden Vertrag bist. Sobald der Vertrag beendet ist, kannst du den Schein wegwerfen. Vergiss also nicht, deine Unterlagen sorgfältig aufzubewahren, damit du im Fall der Fälle immer einen Nachweis hast.

 Aufbewahrungsfrist für Kontoauszüge von Selbstständigen

Geschäftsunterlagen aufbewahren: Mind. 20 Jahre gemäß MwStG

Du hast ein Unternehmen und bist dir unsicher, wie lange du deine Geschäftsunterlagen aufheben musst? Art 70 Ziff 3 des MwStG (Mehrwertsteuergesetz) sagt aus, dass du sie mindestens 20 Jahre aufbewahren musst. Diese Frist gilt für Dokumente, die du für die Berechnung deiner Mehrwertsteuer benötigst. Dazu gehören beispielsweise Rechnungen, Lieferscheine und Quittungen. Es ist wichtig, dass du deine Unterlagen gut aufbewahrst, damit du bei Bedarf immer darauf zugreifen kannst.

Du solltest deine Geschäftsunterlagen außerdem so archivieren, dass du sie leicht wiederfinden kannst. Es kann sich auch lohnen, sie digital zu speichern, da so der Speicherplatz in deinem Büro oder Lager entlastet wird. Am besten verwendest du dafür ein Backupsystem, um deine Daten zu schützen und zu sichern. So kannst du sicherstellen, dass du immer Zugang zu deinen Geschäftsunterlagen hast, wenn du sie benötigst.

Aktenordnung: §18 Abs 1 lit b) & Aufbewahrungsfristen

Du hast es bestimmt schon mal gehört: § 18 Abs 1 lit b) der Aktenordnung. Aber was bedeutet das eigentlich? Da steht nämlich, dass die Aufbewahrung von Einzelakten bis zu einer Dauer von fünf Jahren vorgeschrieben ist. Diese Regelung basiert auf langjähriger Erfahrung der Verwaltung und ist somit ein wichtiger Bestandteil der Aktenordnung.

Aufbewahrungsfristen sind aber nicht nur auf Einzelakten begrenzt. Auch ganze Aktenbestände müssen überprüft und aufbewahrt werden. Die Aktenordnung schreibt hierfür unterschiedliche Fristen vor, die von Fall zu Fall variieren können. Um sicherzustellen, dass du dich immer an die entsprechenden Fristen hältst, ist es wichtig, dass du regelmäßig die Aktenordnung überprüfst und deine Aktenbestände entsprechend aufbewahrst.

Organisiere und bewahre deine Dokumente und Erinnerungen auf

Du solltest nicht nur Dokumente, sondern auch andere Wertsachen und Besitztümer deines Lebens, die du aufbewahren möchtest, organisieren. Es ist wichtig, sie an einem sicheren Ort zu lagern, um sie vor Verlust oder Beschädigung zu schützen. Wichtige Unterlagen wie Ausweise, Pässe, Heirats- und Scheidungsurkunden, Altersvorsorge, Sozialversicherungsausweis, Testament und Erbschein solltest du ein Leben lang oder noch länger aufbewahren, damit du deine Rechte und Pflichten beweisen kannst.

Ein weiterer wichtiger Grund, all diese Dokumente zu organisieren und zu archivieren, ist, dass sie auch für die persönliche Erinnerung wichtig sind. Es ist wichtig, Erinnerungen an besondere Ereignisse deines Lebens zu bewahren, egal ob es sich um Geburtsurkunden, Hochzeitseinladungen, Fotos, Urkunden, Schulzeugnisse oder andere Dokumente handelt.

Ein weiterer wichtiger Grund, all diese Dokumente aufzubewahren, ist, dass du leicht auf sie zugreifen und sie für deine Kinder, Enkel und Urenkel erhalten kannst. So kannst du einen Teil deines Lebens an die nächste Generation weitergeben und sicherstellen, dass deine Familiengeschichte für immer bewahrt wird.

Aufbewahrung von Belegen und Rechnungen: § 14b UstG

Du musst als Privathaushalt laut § 14b Abs. 1 S. 5 Nr. 1 UstG Rechnungen und Belege über steuerpflichtige Leistungen zwei Jahre lang aufbewahren. Dies gilt unabhängig davon, ob es sich um Einkäufe, Dienstleistungen, Reisen oder Abonnements handelt. So kannst Du jederzeit nachweisen, dass Du alle steuerpflichtigen Leistungen rechtskonform bezahlt hast. Es ist ratsam, die Dokumente für den Fall griffbereit zu haben, dass Du sie bei Bedarf vorlegen musst. Wenn Du regelmäßig die Steuerprüfungen der Finanzbehörden überstehst, kannst Du Dir sicher sein, dass Deine Abrechnungen korrekt sind.

Kontoauszüge sicher entsorgen: Zerkleinern oder schwarz machen

Du solltest deine Kontoauszüge daher sorgfältig entsorgen. Handelt es sich um einfache Ausdrucke vom Online-Banking, kannst du sie problemlos mit dem Altpapier entsorgen. Es ist empfehlenswert, die Ausdrucke vorher zu zerkleinern, damit sie nicht mehr zu identifizieren sind. Wenn du die Ausdrucke aber lieber im Restmüll entsorgen möchtest, dann solltest du zuerst alles schwarz machen, was deine persönlichen Daten enthält. So können Unbefugte keine Rückschlüsse auf deine Kontobewegungen ziehen. Zusätzlich solltest du darauf achten, dass du die Kontoauszüge nicht einfach in den Papiermüll wirfst, sondern sie in eine verschlossene Abfallbehälter entsorgst. Auf diese Weise verhinderst du, dass Dritte Zugriff auf deine vertraulichen Informationen bekommen.

Aufbewahren von lebenslangen Unterlagen: Warum es wichtig ist

Du solltest deine lebenslangen Unterlagen unbedingt gut aufbewahren. Dazu gehören Rentenbescheide, Arztberichte und -befunde, aber auch wichtige Dokumente im Zusammenhang mit dem Kauf oder Bau einer Immobilie wie ein Notarvertrag2603. Auch der Kraftfahrzeugschein und -brief gehören dazu. Es ist ratsam, diese Dokumente an einem sicheren Ort aufzubewahren, um sie jederzeit zur Hand zu haben, wenn du sie brauchst. So kannst du immer belegen, was du getan hast und bist damit auf der sicheren Seite.

Aufbewahrungsfrist Buchungsbelege jetzt 10 Jahre

Du musst deine Buchungsbelege jetzt länger als früher aufbewahren. Seit dem Steueränderungsgesetz 1998 beträgt die Aufbewahrungsfrist nun 10 Jahre. Zu den Buchungsbelegen gehören Rechnungen, Lieferscheine, Quittungen, Auftragszettel, Warenbestandsaufnahme, Bankauszüge, Betriebskostenabrechnungen und Bewertungsunterlagen. Darüber hinaus gibt es noch weitere Einträge, die du für die Steuererklärung brauchst. Also denk daran, deine Belege mindestens 10 Jahre aufzubewahren.

Keine Sorgen um Vernichtung von Dokumenten bis 2012

Du musst dir keine Sorgen machen, dass du 2023 unterlagen vernichten musst, die bis zum 31. Dezember 2012 erstellt wurden. Dazu zählen Quittungen, Kassenberichte, alle Belege, Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Kontoauszüge, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Kassenbücher und weitere Einträge, z.B. 0901. Es ist jedoch wichtig, dass du alle Dokumente sorgfältig aufbewahrst, bevor du sie später entsorgst. So hast du die Möglichkeit, dass du auf sie zurückgreifen kannst, falls sie irgendwann nochmal benötigt werden. Stelle sicher, dass du auch alle E-Mails und sonstigen elektronischen Dokumente archivierst und regelmäßig sicherst. Und denke immer daran, dass du alles, was du nicht mehr benötigst, rechtzeitig entsorgen kannst.

Alles, was Du aufbewahren musst: Bücher, Aufzeichnungen & mehr

Du fragst Dich, was Du alles aufbewahren musst? Grundsätzlich solltest Du Bücher und Aufzeichnungen, sowie Inventare, Jahresabschlüsse, Lageberichte und eine Eröffnungsbilanz aufbewahren. Damit Du die Unterlagen richtig verstehst, solltest Du Dir auch die dazu erforderlichen Arbeitsanweisungen und sonstigen Organisationsunterlagen bereitlegen. Nicht zu vergessen sind auch andere mögliche Einträge, die sich im Laufe der Zeit ergeben. All das solltest Du sorgfältig aufbewahren, um später darauf zugreifen zu können.

Aufbewahrungsfristen für Unternehmer – 10 Jahre!

Du musst als Unternehmer bestimmte Unterlagen, die für die Buchhaltung wichtig sind, 10 Jahre aufbewahren. 2023 kannst du dann zum Beispiel Jahresabschlüsse, Ausgangs- und Eingangsrechnungen, Kassenzettel, Lieferscheine und Kontoauszüge entsorgen. Wenn du all deine Unterlagen sorgfältig aufbewahrst, kannst du jederzeit auf relevante Daten zurückgreifen, die du für die Buchhaltung und Steuererklärungen benötigst. Alle Unterlagen, die du nicht mehr benötigst, kannst du nach 10 Jahren entsorgen. Es lohnt sich, die Unterlagen regelmäßig zu sortieren und aufzubewahren, damit du auf sie zugreifen kannst und deine Steuererklärungen jedes Jahr rechtzeitig abgeben kannst.

Zusammenfassung

Du solltest deine Kontoauszüge für die letzten sechs Jahre aufbewahren. Diese Dokumente können wichtig sein, wenn du später einmal eine Steuererklärung machen musst. Also vergiss nicht, deine Kontoauszüge mindestens sechs Jahre lang aufzubewahren.

Fazit: Es ist wichtig, dass du als Selbstständiger deine Kontoauszüge mindestens 5 Jahre aufbewahrst. Auf diese Weise kannst du deine finanzielle Situation zu jeder Zeit im Blick behalten und wirst im Falle einer Steuerprüfung gut vorbereitet sein.

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