banner

Wie lange muss ich Kontoauszüge bei der Volksbank aufbewahren? Alles, was du wissen musst!

Hallo! Wir alle wissen, dass es wichtig ist, Kontoauszüge aufzubewahren. Aber wie lange muss man sie bei der Volksbank aufbewahren? In diesem Artikel schauen wir uns genau das an und lernen, wie lange du deine Kontoauszüge bei der Volksbank aufbewahren musst. Also, lass uns loslegen!

Du musst deine Kontoauszüge mindestens 5 Jahre lang aufbewahren. Nach Ablauf dieser Frist kannst du sie entsorgen. Aber es ist immer eine gute Idee, deine Kontoauszüge noch ein bisschen länger aufzubewahren, falls du sie nochmal brauchst.

Aufbewahrungsfrist für Kontoauszüge: 3 Jahre für Privatpersonen

Du fragst Dich, wie lange Du Deine Kontoauszüge aufbewahren solltest? Als Privatperson mit einem Einkommen unter 500000€ empfiehlt es sich, Deine Kontoauszüge oder andere Bankdokumente für mindestens 3 Jahre aufzubewahren. Diese Aufbewahrungsfrist resultiert aus der Tatsache, dass Alltagsgeschäfte, die durch Kontoauszüge belegt werden, erst nach dieser Frist verjähren. Einige Banken bieten auch einen Online-Dokumentenservice an, bei dem Du Deine Kontoauszüge sicher speichern und jederzeit einsehen kannst. So sparst Du Dir das aufwendige Archivieren und hast alle Dokumente an einem Ort zur Hand.

Aufbewahrungszeitraum von Versichertenangaben: 30 Jahre

Du hast ein Versicherungsverhältnis beendet? Dann solltest Du wissen, dass Deine Angaben aus dem Versichertenverzeichnis gemäß den „Grundsätzen ordnungsmäßiger Aufbewahrung im Sinne des § 110a SGB IV“ 30 Jahre lang aufbewahrt werden. Das ist sowohl für Dich als auch für Deine Familie und Deine Nachkommen wichtig. Denn die Daten können noch nach langer Zeit wichtig sein, wenn Du zum Beispiel eine Rente beantragen möchtest. Du solltest Dir also bewusst sein, dass Deine Angaben aus dem Versichertenverzeichnis über einen langen Zeitraum hinweg gespeichert bleiben.

Buchungsbelege 10 Jahre aufbewahren – Bewirtungsbelege, Quittungen & Tankbelege

Du fragst dich, wie lange du Bewirtungsbelege, Quittungen und Tankbelege aufbewahren musst? Keine Sorge, die Antwort ist ganz einfach: Alle diese Belege, die du für deine Buchhaltung brauchst, fallen unter „Buchungsbelege“ und müssen daher 10 Jahre aufbewahrt werden. Dieser Zeitraum ist gesetzlich vorgegeben und gilt für alle Belege, die du für die Buchhaltung deines Unternehmens benötigst, also auch für Bewirtungsbelege, Quittungen und Tankbelege. Es ist also wichtig, dass du sie gut aufbewahrst und in regelmäßigen Abständen überprüfst, ob sie noch vollständig und leserlich erhalten sind.

Aufbewahrungsfristen für Arbeitsunterlagen beachten

Du musst als Arbeitgeber bestimmte arbeitsrechtliche Unterlagen aufbewahren. Dazu gehören zum Beispiel Arbeitszeugnisse und andere Dokumente, die gerichtliche Verfahren betreffen. Für Arbeitszeugnisse gilt eine Aufbewahrungsfrist von drei Jahren. Für Dokumente, die ein gerichtliches Verfahren betreffen, müssen sie 30 Jahre aufbewahren, zum Beispiel Mahnbescheide, Prozessakten oder Urteile. Diese Fristen sind wichtig, um im Falle eines Konfliktes beweisen zu können, dass die Unterlagen ordnungsgemäß dokumentiert wurden. Es ist daher wichtig, dass du als Arbeitgeber die Aufbewahrungsfristen einhältst.

 Kontoauszüge bei Volksbank aufbewahren - zeitliche Frist

Aufbewahrungsfrist für Kontoauszüge: Mind 10 Jahre | Volksbank

Du fragst Dich, wie lange Du Deine Kontoauszüge aufbewahren musst? Ganz einfach: Du musst die Kontoauszüge mindestens zehn Jahre lang aufbewahren, denn das ist die gesetzliche Aufbewahrungsfrist. Diese Frist gilt auch für Firmen, die zu dieser Pflicht verpflichtet sind. In der Regel kann die Volksbank Dir Auszüge für maximal zehn Jahre bereithalten. Solltest Du also ältere Unterlagen benötigen, musst Du sie selbst aufbewahren. Bei Fragen zur Aufbewahrungsfrist oder zum Ablauf kannst Du Dich jederzeit an Deine Volksbank wenden.

Keine Steuerunterlagen mehr aufbewahren – Gesetzgeber hat Frist abgeschafft

Du musst deinen Steuerbescheid nicht mehr aufbewahren. Wenn er rechtskräftig ist, kannst du die Unterlagen einfach entsorgen. Früher mussten Privatpersonen noch fünf Jahre die Steuerunterlagen aufbewahren. Doch vor einigen Jahren hat der Gesetzgeber diese Frist abgeschafft. Du kannst also entspannt sein und die Unterlagen entsorgen, sobald der Steuerbescheid rechtskräftig ist. Sollte die Finanzverwaltung jedoch nachträgliche Prüfungen vornehmen, musst du diese Unterlagen noch einmal vorlegen. Dann kann es aber auch sein, dass du die Unterlagen bei deinem Steuerberater abgeben kannst.

Verarbeite Trauer: Wie Du Erinnerungen an Verstorbene bewahren kannst

Du solltest auf die emotional wichtigen Dinge achten, wenn ein geliebter Mensch gestorben ist. Trauerbegleiter Mucksch rät dazu, ein Kleidungsstück des Verstorbenen aufzubewahren, um die Erinnerung an diesen noch zu bewahren. Auf diese Weise kann es Dir helfen, die Trauer besser zu verarbeiten und den Verlust anzunehmen. Vielleicht riecht das Kleidungsstück sogar noch nach dem geliebten Menschen, sodass Dir die Erinnerungen an ihn noch einmal näher gebracht werden. Dann hast Du die Möglichkeit, dieses Kleidungsstück immer mal wieder hervorzuholen und Dich an die schönen Momente mit dem Verstorbenen zu erinnern.

Aufbewahrung wichtiger Dokumente nach dem Tod eines Angehörigen

Du solltest alle Dokumente Deiner verstorbenen Angehörigen sorgsam aufbewahren. Dazu gehören die Sterbeurkunde, der Erbschein, das Testament und auch Geburts- und Heiratsurkunden. Diese Dokumente können später noch wichtig werden, deshalb solltest Du sie mindestens so lange aufheben, bis die Erbschaft endgültig geklärt ist. Solltest Du Dir dabei unsicher sein, kannst Du Dich jederzeit an einen Experten wenden. Er kann Dir bei der Aufbewahrung oder dem Umgang mit den Dokumenten helfen.

Aufbewahrungsfristen für Lohnabrechnungen einhalten

Du musst deine Lohnabrechnungen 6 Jahre aufbewahren, damit du dich an gesetzliche Vorschriften hältst. Wenn du also Lohnabrechnungen von 2016 hast, kannst du sie ab 2022 entsorgen. Ab 2028 kannst du dann auch die Lohnabrechnungen von 2022 wegwerfen. Wenn du nicht sicher bist, ob du noch Unterlagen brauchst, dann solltest du sie erstmal aufbewahren. Auf diese Weise hast du immer deine Belege griffbereit und bist auf der sicheren Seite.

Geschäftsunterlagen 6-10 Jahre aufbewahren: Strafen vermeiden

Du musst als Unternehmer beinahe alle geschäftlichen Unterlagen mindestens 6 Jahre lang aufbewahren – und zwar egal, ob es sich dabei um Rechnungen, Bestellungen oder Verträge handelt. In der Regel können diese Unterlagen erst nach einer 10-jährigen Aufbewahrungsfrist vernichtet werden. Es ist wichtig, dass du dich an die gesetzlichen Vorschriften hältst, denn anderenfalls kannst du mit empfindlichen Strafen rechnen. Als Unternehmer musst du also dafür sorgen, dass du alle Unterlagen ordnungsgemäß archivierst und verwahrst. Außerdem solltest du sicherstellen, dass sie vor dem Zugriff Unbefugter geschützt sind.

 Volksbank Kontoauszüge aufbewahren-Zeitrahmen

Wie du deinen Kontoauszug bei deiner Bank nachfordern kannst

Du kannst dir sicher sein, dass Banken die Kontoauszüge ihrer Kunden mindestens zehn Jahre lang aufbewahren. Wenn dir einmal dein privater Kontoauszug verloren geht, kannst du dir diesen ganz einfach bei deiner Bank nachfordern. Dazu musst du nur deine Bank kontaktieren und deine Kundennummer angeben. Dann wirst du so schnell wie möglich eine Kopie des Kontoauszugs erhalten. Beachte jedoch, dass das Nachfordern eines verlorenen Kontoauszugs normalerweise mit einer Gebühr verbunden ist.

Altpapier oder Restmüll? Richtige Entsorgung von Kontoauszügen

Kannst du dich noch an deine alten Kontoauszüge erinnern? Du hast sie bestimmt bei dir zu Hause und fragst dich, ob du sie wegwerfen kannst. Die Antwort ist ja – aber natürlich nur unter bestimmten Voraussetzungen. Alte Kontoauszüge, die aus dem Kontoauszugdrucker stammen, sollten im Restmüll entsorgt werden. Handelt es sich jedoch um Ausdrucke aus dem Online-Banking auf Papier, kannst du diese ins Altpapier geben. Es ist wichtig, dass du die Kontoauszüge nach der Entsorgung ordnungsgemäß vernichtest, damit keine missbräuchliche Verwendung deiner persönlichen Daten möglich ist. Es ist auch ratsam, deine Kontoauszüge nicht unnötig aufzubewahren, sondern sie regelmäßig zu entsorgen. So hast du immer einen Überblick über deine Finanzen und kannst sicher sein, dass deine Daten sicher sind.

Kontoauszüge vernichten: Schreddern für mehr Sicherheit

Du solltest deine Kontoauszüge nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen gründlich entsorgen. Normales Papier kannst du in den Papiermüll werfen, während Thermopapier in die Restmülltonne muss. Es ist ratsam, deine Kontoauszüge vor der Entsorgung zu schreddern, damit sie nicht in falsche Hände geraten. Auf diese Weise bist du vor Identitätsdiebstahl geschützt und kannst sicher sein, dass deine Daten nicht missbraucht werden. Vergiss nicht, dass du auch deine Kreditkartenabrechnungen, Banküberweisungen und andere wichtige Dokumente vernichten solltest, um deine Privatsphäre und deine Identität zu schützen.

Aufbewahrungsfrist für Kontoauszüge bis 2031

Januar 2031.

Du musst deine Kontoauszüge und andere Belege mindestens zehn Jahre aufbewahren. Die Aufbewahrungsfrist startet am 1. Januar 2021 und endet am 31. Dezember 2030. Ab dann darfst du die Dokumente vernichten. Das bedeutet, dass du alles, was du bis zum 31. Dezember 2020 erhalten hast, mindestens zehn Jahre aufbewahren musst. So hast du mit jeder Aktion einen Nachweis, falls du mal geprüft wirst. Das ist besonders wichtig, wenn du eine Steuerprüfung bekommst. Dann hast du alle Unterlagen parat und musst nicht hektisch nach Belegen suchen.

Verjährungsfrist von 3 Jahren als Richtschnur für Nachlassaufbewahrung

Als Richtschnur dient die in § 195 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) festgelegte Verjährungsfrist von drei Jahren. Dieser Zeitraum kann als Orientierung dafür herangezogen werden, wie lange geschäftsrelevante Unterlagen, die sich im Nachlass befinden, aufbewahrt werden sollten. Da diese Frist regelmäßig ist, musst du nicht jede Einzelheit speichern, sondern kannst Dich auf das Wesentliche beschränken. So hast Du die Gewissheit, dass die Unterlagen, die Du aufbewahrst, auch noch relevant sind, wenn die Verjährungsfrist abläuft.

Aufbewahrung wichtiger Dokumente: So geht’s richtig!

Du solltest einige Dokumente ein Leben lang aufbewahren. Dazu gehören deine Geburtsurkunde, die Heiratsurkunde, die Sterbeurkunden deiner Angehörigen und dein Personalausweis. Auch dein Reisepass und dein Führerschein sollten aufbewahrt werden, da sie für verschiedene Zwecke benötigt werden können. Einige Dokumente können auch in digitaler Form aufbewahrt werden, z.B. der Personalausweis. Es ist aber besser, auch noch eine Kopie als gedruckte Version zu haben, falls das digitale Dokument mal nicht zur Verfügung steht. Wichtig ist, dass du die Dokumente sicher aufbewahrst und bei Bedarf schnell zur Hand hast.

Aufbewahrung wichtiger Dokumente – Lebenslang!

Du solltest einige Unterlagen auf jeden Fall ein Leben lang aufbewahren. Dazu gehören Rentenbescheide, Arztberichte und -befunde, sowie Kraftfahrzeugschein und -brief. Wenn Du eine Immobilie gekauft oder selbst gebaut hast, dann solltest Du auch den Notarvertrag, die Baupläne und Unterlagen des Kaufvertrages aufheben. Wenn Du schon einmal einen Kredit aufgenommen hast, solltest Du auch die Unterlagen dazu aufbewahren. Auch die Unterlagen zu Versicherungen, sowie die Geburtsurkunden von Dir und Deinen Kindern solltest Du ein Leben lang aufheben.

Hohe Sicherheit für Kundendaten: Nur wenige Mitarbeiter haben Zugriff

Nur ganz wenige Mitarbeiter haben Zugriff auf Kundendaten. Laut eines Sprechers des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken sind das vor allem jene Angestellten, die direkten Kontakt zu Kunden haben oder etwa in der Kreditverarbeitung tätig sind. Auch wenn sie eine hohe Position im Unternehmen haben, können der Pförtner oder die Sekretärin vom Vorstand keine Daten einsehen. Dies ist nur ausgesuchten Mitarbeitern mit entsprechenden Zugangsberechtigungen möglich. Damit will man einen transparenten und sicheren Umgang mit Kundendaten gewährleisten.

Gesetzliche Rentenversicherung: Unterlagen aufbewahren

Du als Versicherter der gesetzlichen Rentenversicherung solltest deshalb Unterlagen wie Arbeitsverträge, Gehaltsabrechnungen und Sozialversicherungsnachweise bis zur Klärung deines Rentenanspruchs aufbewahren. Auch Bescheinigungen über den Bezug von Kranken- oder Arbeitslosengeld musst du solange archivieren, bis dein Anspruch bestätigt ist. Es empfiehlt sich, die Unterlagen möglichst lange aufzubewahren, damit du im Falle einer Veränderung deines Status, wie etwa der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, eine umfassende Dokumentation an die Rentenversicherung übermitteln kannst.

Gehaltsabrechnungen: 6 Jahre Aufbewahrungspflicht

Du musst als Arbeitnehmer deine Gehaltsabrechnungen aufbewahren. Laut geltendem Recht müssen diese sechs Jahre lang verwahrt werden. Die Frist beginnt mit dem Ende des jeweiligen Geschäftsjahres. Unterlagen, die aus dem Jahr 2019 kommen, müssen demnach mindestens bis zum 1. Januar 2026 aufbewahrt werden. Überlege dir also gut, wo du deine Abrechnungen am besten aufhältst. Falls du Fragen zu deiner Aufbewahrungspflicht hast, wende dich an deinen Arbeitgeber oder an einen Experten.

Fazit

Du musst deine Kontoauszüge bei der Volksbank mindestens ein Jahr lang aufbewahren. Nach dieser Zeit hast du die Möglichkeit, sie zu entsorgen, sofern du nicht mehr darauf zugreifen möchtest.

Du musst Kontoauszüge mindestens ein Jahr aufbewahren. Nach Ablauf der Frist kannst du sie entsorgen, da sie nicht mehr relevant sind. So hast du immer einen guten Überblick über deine Finanzen!

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

banner
Nach oben scrollen