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Wie lange du Kontoauszüge aufbewahren solltest – die Antwort hier!

Hallo zusammen,

hast du dich schon einmal gefragt, wie lange du deine Kontoauszüge aufbewahren solltest? Vielleicht hast du ja schon mal gehört, dass man sie mindestens ein Jahr lang aufbewahren soll, aber was ist danach? In diesem Artikel werden wir uns ansehen, wie lange man Kontoauszüge aufheben sollte und warum das so wichtig ist. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie lange du auf deinen Kontoauszug schauen solltest.

Kontoauszüge solltest du mindestens 7 Jahre aufbewahren. Die längere Aufbewahrung kann sinnvoll sein, vor allem wenn es etwas gibt, das du dir nicht leisten kannst, aber du denkst, dass du es vielleicht nächstes Jahr kannst. Es ist also eine gute Idee, sie so lange wie möglich aufzubewahren.

Kontoauszüge wegwerfen: Altpapier oder Restmüll?

Du fragst Dich, ob Du alte Kontoauszüge wegwerfen kannst? Grundsätzlich kannst Du alte Kontoauszüge aus dem Kontoauszugdrucker problemlos im Restmüll entsorgen. Solltest Du jedoch Ausdrucke aus dem Online-Banking auf Papier haben, kannst Du diese ins Altpapier geben. So tust Du nicht nur etwas Gutes für die Umwelt, sondern schützt Deine Daten. Denn im Altpapier landen die Ausdrucke in einem geschlossenen Kreislauf und gelangen nicht an Dritte. Daher ist es wichtig, dass Du Deine Kontoauszüge nicht einfach in den Hausmüll wirfst.

Welche Mitarbeiter haben Zugriff auf Kundendaten?

Du hast vielleicht schon einmal davon gehört, dass bestimmte Mitarbeiter bei Banken Zugriff auf Kundendaten haben. Das stimmt auch. Der Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken hat bestätigt, dass nur jene Mitarbeiter auf Kundendaten zugreifen können, die direkten Kundenkontakt haben oder in der Kreditverarbeitung tätig sind. Weder der Pförtner noch die Sekretärin vom Vorstand würden auf solche Daten zugreifen können. Es ist wichtig, dass man das weiß, damit man sicher sein kann, dass seine persönlichen Daten geschützt sind.

Kontoabfrage: Kontostand und Umsätze bleiben privat

Fazit: Bei der Kontoabfrage werden weder Kontostände noch Umsätze gespeichert. Diese Art der Abfrage dient lediglich dazu, Dir Auskunft darüber zu geben, bei welchen Kreditinstituten Du Konten oder Depots unterhältst. Das Finanzamt erhält keine Informationen über Deinen Kontostand oder Deine Kontobewegungen. Auf diese Weise ist Deine Kontobewegung völlig privat und kann nicht überwacht werden.

Kontoauszüge bei Banken anfordern: Gesetzliche Pflicht & Gebühren

Du fragst Dich, ob Du von Deiner Bank Kontoauszüge anfordern kannst? Die Antwort lautet ja, Banken sind gesetzlich dazu verpflichtet, Daten über Kontobewegungen mindestens 10 Jahre aufzubewahren. Normalerweise ist es also möglich, dass die Bank Dir Auszüge für Deine Konten auch nachträglich ausstellt. Allerdings wird sie dafür meist eine Gebühr erheben. Überprüfe das am besten vorher, damit es keine bösen Überraschungen gibt.

 Kontoauszüge aufbewahren - Wie lange ist nötig?

Kontoauszüge: Kosten sparen durch regelmäßige Kontrolle

Du hast eine Frage zu den Kontoauszügen deiner Bank? Dann hör mal gut zu: Die meisten Banken verlangen zwischen 1,50 und 5,90 Euro für jeden nachträglichen Kontoauszug. Besonders hart trifft es Kunden der Commerzbank. Wenn ein gesuchter Kontoauszug nicht mehr im System greifbar ist und älter als 18 Monate ist, verfünffacht sich die Gebühr von 3 auf satte 15 Euro. Also achte darauf, dass du deine Kontoauszüge regelmäßig im Blick hast. So kannst du Kosten sparen und hast immer alle Unterlagen griffbereit.

Kontoauszüge entsorgen: Aufbewahrungs- und Entsorgungsfristen

Nachdem du deine Kontoauszüge überprüft hast, solltest du sie immer noch sorgfältig entsorgen. In der Regel gelten für Geschäftskonten zehn Jahre und für Privatkonten drei bis sechs Jahre Aufbewahrungsfristen. Daher solltest du nach Ablauf dieser Fristen die Auszüge schreddern. Normaler Papiermüll kann in den üblichen Papiermüll entsorgt werden, jedoch müssen die Kontoauszüge auf Thermopapier in den Restmüll. Auf diese Weise kannst du sicherstellen, dass keine vertraulichen Informationen missbraucht werden.

Aufbewahren von Bewirtungsbelegen, Quittungen und Tankbelegen: 10 Jahre!

Du fragst Dich, welche Aufbewahrungsfrist für Bewirtungsbelege, Quittungen und Tankbelege gilt? Ganz einfach: Alle diese Belege, die man im Geschäftsleben braucht, fallen unter die Kategorie „Buchungsbelege“ und müssen deswegen 10 Jahre aufbewahrt werden. Egal ob Tankbelege, Rechnungen oder Quittungen von Bewirtungen, sie müssen alle ein Jahrzehnt lang aufbewahrt werden. Diese Regelung ist in der Abgabenordnung festgeschrieben. Am besten legst Du alle Belege, die Du aufhebst, an einem sicheren Ort ab, damit sie nicht verloren gehen.

Aufbewahrung von geschäftlichen Unterlagen: 6-10 Jahre

Du solltest deine geschäftlichen Unterlagen unbedingt mindestens 6 Jahre aufbewahren. In vielen Fällen ist es sogar sinnvoll, sie noch länger aufzubewahren, da die meisten Unterlagen erst nach einer 10-jährigen Frist vernichtet werden dürfen. Achte bei der Aufbewahrung deiner Unterlagen darauf, dass diese sicher und gut organisiert sind. Bewahre sie am besten an einem trockenen Ort auf, an dem sie vor Schäden, wie zum Beispiel Feuchtigkeit, geschützt sind. So hast du immer einen Überblick über deine Unterlagen und kannst schnell auf sie zugreifen, falls du sie mal benötigst.

Lohnabrechnungen 6 Jahre aufbewahren: Wichtig für Arbeitgeber & Mitarbeiter

Du musst als Arbeitgeber die Lohnabrechnungen deiner Mitarbeiter sechs Jahre lang aufbewahren. Das ist gesetzlich so vorgeschrieben. Besonders wichtig ist dabei die Lohnsteuer, die in der Abrechnung enthalten ist. Denn durch die Lohnsteuer müssen deine Mitarbeiter ihren Anteil an den staatlichen Abgaben leisten. Es ist also wichtig, dass du als Arbeitgeber die Lohnabrechnungen deiner Mitarbeiter sechs Jahre lang aufbewahrst, damit deine Mitarbeiter nicht benachteiligt werden.

Keine Angst mehr: Steuerunterlagen müssen nicht mehr aufbewahrt werden

Du brauchst keine Angst mehr zu haben, deine Steuerunterlagen aufzubewahren. Seit der Abschaffung der Aufbewahrungsfrist für Steuerunterlagen brauchst du dir keine Gedanken mehr zu machen. Sobald der Steuerbescheid rechtskräftig ist, darfst du die Unterlagen entsorgen. Diese Maßnahme hat der Gesetzgeber vor kurzem beschlossen, um die Bürokratie zu verringern. Daher kannst du nun sicher sein, dass du die Unterlagen nicht mehr aufheben und aufbewahren musst.

Kontoauszüge aufbewahren: Wie lange?

Aufbewahrung von Unterlagen für Rentenanspruch

Du solltest als Versicherter der gesetzlichen Rentenversicherung unbedingt Unterlagen wie Arbeitsverträge, Gehaltsabrechnungen und Sozialversicherungsnachweise aufheben, bis dein Rentenanspruch geklärt und bestätigt ist. Ebenso wichtig ist es, Bescheinigungen über den Bezug von Kranken- oder Arbeitslosengeld aufzubewahren. Es ist ratsam, dass du alle Dokumente zur Sicherheit in einem Ordner zusammenfasst, damit du sie leicht wiederfinden kannst, wenn du sie benötigst.

Aufbewahrungsfristen arbeitsrechtlicher Unterlagen: 5 Jahre!

Du musst als Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber innert fünf Jahren alle arbeitsrechtlichen Unterlagen sicher aufbewahren, wie es Art 73 der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz (ArGV1) vorschreibt. Dazu gehören Dokumente, die sich zu Personalien, Beschäftigungsart, Ein- und Austritt, Arbeits-/Pausen-/Ruhezeiten sowie Lohnzuschläge und medizinischen Abklärungen äußern. Diese Unterlagen musst du dann bei Bedarf auf Anfrage jederzeit vorweisen können. Es ist also wichtig, dass du diese Unterlagen ordentlich und sorgfältig aufbewahrst.

Aufbewahrungsfristen für Arbeits- und Gerichtsunterlagen

Du solltest unbedingt alle arbeitsrechtlichen Unterlagen ordentlich aufbewahren. Für Arbeitszeugnisse gilt eine Aufbewahrungsfrist von drei Jahren. Für Unterlagen, die mit gerichtlichen Verfahren zu tun haben, zum Beispiel Mahnbescheide, Prozessakten und Urteile, gilt eine Aufbewahrungsfrist von 30 Jahren. Diese Unterlagen sind sehr wichtig, da sie eventuell im Fall einer späteren Auseinandersetzung als Beweismittel dienen können. Es ist daher ratsam, sie sorgfältig zu archivieren und griffbereit zu halten.

Aufbewahrungsdauer ärztlicher Unterlagen für Arbeitsmedizinische Vorsorge

Du musst die ärztlichen Unterlagen zur arbeitsmedizinischen Vorsorge mindestens 40 Jahre aufbewahren, wenn Du Tätigkeiten mit krebserzeugenden oder erbgutverändernden Stoffen oder Zubereitungen der Kategorie K1 oder K2 nach der Gefahrstoffverordnung ausübst. Dies ist wichtig, um Dich und andere vor möglichen gesundheitlichen Gefahren zu schützen. Du kannst die Unterlagen auch länger aufbewahren, wenn Du magst, denn je mehr Informationen zur Verfügung stehen, desto sicherer ist die Arbeitssituation.

Achte auf emotionale Erinnerungsstücke in schweren Zeiten

Du solltest auf jeden Fall auf die emotional wichtigen Dinge achten, denn sie können Dich in schweren Zeiten trösten. Wenn Dir das Gefühl des Verlusts zu schwer wird, kannst Du ein Kleidungsstück des Verstorbenen aufbewahren. Vielleicht ist es ein Pullover, eine Jacke oder eine Decke – jedes Teil hat seine eigene besondere Erinnerung. Wenn Du das Kleidungsstück in die Hand nimmst, wirst Du vielleicht sogar einen Hauch des geliebten Menschen spüren. Solche Erinnerungsstücke können ein wichtiger Teil Deines Trauerprozesses sein und Dir helfen, mit dem schmerzlichen Verlust besser umzugehen.

Personalausweis/Reisepass verloren? Sofort melden!

Du hast deinen Personalausweis oder Reisepass verloren und fragst dich, was du jetzt machen musst? Keine Sorge, die Personalausweisbehörden können diesen entwerten und an Hinterbliebene aushändigen. Wichtig ist, dass du dich bei Verlust des Personalausweises oder Reisepasses bei der zuständigen Behörde meldest. Für elektronische Personalausweise ist es aus Sicherheitsgründen nicht möglich, eine Rückgabe zu veranlassen. Du solltest also immer auf deine Dokumente achtgeben, damit du nicht in eine brenzlige Situation gerätst.

Aufbahrung zu Hause: 36 Stunden Zeit zum Abschiednehmen

In den meisten Bundesländern ist eine Aufbahrung von Verstorbenen zu Hause bis zu 36 Stunden nach dem Eintritt des Todes möglich. Dies kann eine Weise sein, den Verstorbenen noch einmal gebührend zu würdigen und Abschied zu nehmen. In manchen Fällen ist es auch möglich, einen Bestatter zu beauftragen, der die Aufbahrung übernimmt. Auch hierfür gibt es in den meisten Bundesländern eine Frist von 36 Stunden. Dies ermöglicht es dir, in einem vertrauten Rahmen Abschied zu nehmen und deinen Liebsten noch einmal zu sehen.

Tipps zur Aufbewahrung von Dokumenten nach dem Tod eines geliebten Menschen

Es ist eine schwere Zeit, wenn ein geliebter Mensch von uns geht. Trotzdem gibt es einige Dinge, die man in solchen Situationen nicht vernachlässigen sollte. Es ist wichtig, dass man die Dokumente von Verstorbenen sorgsam aufbewahrt. Dazu zählen unter anderem die Sterbeurkunde, der Erbschein und auch das Testament. Aber auch Geburts- oder Heiratsurkunde können später noch von Bedeutung sein. Halte diese Dokumente deshalb am besten so lange parat, bis die Erbschaft abschließend geklärt ist. Falls du nicht weißt, wo du die Dokumente findest, kannst du vor Ort nachfragen. In manchen Fällen kann auch das Standesamt behilflich sein.

Alten Arbeitsvertrag aufheben? Fachanwalt rät: Mind. 10 Jahre!

Du hast einen neuen Job und fragst Dich, wie lange Du den alten Arbeitsvertrag aufheben sollst? Theoretisch brauchst Du ihn nicht mehr, aber es kann eine gute Idee sein, ihn trotzdem aufzuheben. Michael Eckert, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Heidelberg, erklärt: „Es gibt sogenannte verdeckte Schadenersatzansprüche, die erst nach zehn Jahren verjähren. Deshalb empfiehlt es sich, den alten Arbeitsvertrag mindestens zehn Jahre aufzubewahren – so hast Du auch im Fall der Fälle einen Nachweis, dass alles mit rechten Dingen zugegangen ist.“ Wenn Du also den alten Vertrag länger als zehn Jahre aufheben möchtest, dann kannst Du das gern tun. Es ist aber auch in Ordnung, ihn nach zehn Jahren zu entsorgen.

Aufbewahrung wichtiger Dokumente: Lebenslange Aufbewahrung empfohlen

Du solltest deine wichtigen Dokumente unbedingt aufbewahren. Dafür empfiehlt es sich, eine lebenslange Aufbewahrung vorzunehmen. Dazu gehören beispielsweise Rentenbescheide, Arztberichte und -befunde, sowie der Kraftfahrzeugschein und -brief. Des Weiteren solltest du auch alle relevanten Unterlagen im Zusammenhang mit einem Kauf oder Bau einer Immobilie, wie zum Beispiel ein Notarvertrag, aufbewahren. Wichtig ist, dass du dir einen Ort suchst, an dem alle Dokumente leicht zu finden sind und sicher aufbewahrt werden. Ein Ordner oder eine Mappe eignen sich hierfür besonders gut. So hast du alles an einem Platz und musst nicht lange suchen, wenn du etwas brauchst.

Zusammenfassung

Du solltest deine Kontoauszüge mindestens ein Jahr lang aufbewahren. Auch wenn die Bank deine alten Kontoauszüge nicht mehr speichert, ist es wichtig, dass du sie bei dir zu Hause hast, falls du sie zu einem späteren Zeitpunkt nochmal brauchst.

Du solltest deine Kontoauszüge mindestens ein Jahr lang aufbewahren, um im Falle eines Falls auf sie zurückgreifen zu können. So hast du immer eine gute Übersicht über deine Finanzen.

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