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Wie lange muss man Steuerbescheide aufbewahren? Finde es heraus und spare Geld!

Du hast einen Steuerbescheid erhalten und fragst dich, wie lange du ihn aufbewahren sollst? Keine Sorge, ich kann dir helfen. In diesem Artikel beantworte ich dir die Frage, wie lange du Steuerbescheide aufbewahren solltest. Du wirst überrascht sein, wie lange du sie aufbewahren musst. Also lass uns loslegen!

Die Regel ist, dass du deine Steuerbescheide 10 Jahre lang aufbewahren solltest. Du solltest sie aber auch nach Ablauf der 10 Jahre noch einige Zeit aufheben, da manche Steuerbehörden nach Ablauf dieser Frist noch Einspruch einlegen oder Nachforderungen stellen können. Am besten ist es also, die Steuerbescheide so lange aufzubewahren, bis du sicher bist, dass die Behörden nicht mehr darauf zurückkommen.

Aufbewahrungsfristen für Selbstständige: 6 & 10 Jahre

Du hast als Selbstständiger viele Dokumente, die du ordnungsgemäß aufbewahren musst. Obwohl es keine allgemein gültige Regel für alle Unterlagen gibt, gibt es doch zwei grundlegende Aufbewahrungsfristen, die du einhalten musst: sechs und zehn Jahre. Diese Zeiträume sind im Steuergesetz und im Handelsgesetz festgelegt. Wichtig ist, dass du die Aufbewahrungsfristen für deine Unterlagen einhältst – je nach Art des Dokuments. Dazu zählen beispielsweise Rechnungen, Lohnabrechnungen, Einkommensteuerbescheide und vieles mehr. Halte dich also an die Fristen, damit du bei einer Steuerprüfung nichts zu befürchten hast.

Lebenslange Aufbewahrung wichtiger Dokumente

Es ist ratsam, viele wichtige Dokumente wie Rentenbescheide, Arztberichte und -befunde, Kraftfahrzeugschein und -brief sowie Unterlagen im Zusammenhang mit dem Kauf oder Bau einer Immobilie wie ein Notarvertrag dauerhaft aufzubewahren. Denn man weiß nie, wann man diese Dokumente einmal benötigt. Eine lebenslange Aufbewahrung ist also unbedingt ratsam. Aber auch andere Dokumente sind wichtig, wie beispielsweise Nachweise über die eigene Ausbildung, Arbeitsbescheinigungen, Versicherungsverträge oder auch ein Testament. Diese Dokumente solltest du ebenfalls aufbewahren, um im Notfall nicht nur auf ein altes Dokument zurückzugreifen zu können, sondern auch andere wichtige Unterlagen griffbereit zu haben.

Vernichte Einträge von 2012 bis 2022 – Tipps

01.2012

Du kannst 2023 alles vernichten, was zwischen 2012 und 2022 angefallen ist. Hierzu gehören Quittungen, Kassenberichte, Belege, Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Kontoauszüge, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Kassenbücher und weitere Einträge bis zum 31. Dezember 2012. Dazu zählen beispielsweise auch Einträge, die bis zu dem 09.01.2012 gemacht wurden.

EU-Update-Pflicht ab 2022 – So halte deine Geräte auf dem neuesten Stand

Ab 1. Januar 2022 führt die Europäische Union eine „Update-Pflicht“ ein. Diese gilt für Smartphones und andere Geräte, die regelmäßige Software-Updates benötigen. Ab diesem Zeitpunkt müssen Hersteller ihre Kunden über die Updates informieren und sie anleiten, wie diese installiert werden. Damit du nachweisen kannst, dass du deine Geräte auf dem neuesten Stand hältst, solltest du die Quittungen für die Updates mindestens drei Jahre aufheben. So kannst du im Falle eines Problems nachweisen, dass du dein Gerät aktualisiert hast.

Es ist wichtig, dass du deine Geräte regelmäßig aktualisierst, denn neue Updates enthalten oft Sicherheitsupdates, die deine Geräte vor Malware schützen. Außerdem bringen die Updates neue Funktionen und verbessern die Performance deiner Geräte. Wenn du also die neuesten Funktionen und ein sicheres und reibungsloses Nutzererlebnis haben willst, dann solltest du an deinen Geräten die Updates nicht verpassen.

 Steuerbescheide lange aufbewahren

Ablaufdatum für Dokumente: Aufbewahrungsfristen beachten

Nach dem 31. Dezember 2030 müssen Sie alle Dokumente, die mehr als 10 Jahre alt sind, vernichten. Dazu gehören auch Kontoauszüge, Rechnungen, Quittungen und Bankdokumente. Wenn du sie nach dem 1. Januar 2031 noch aufbewahrst, musst du alle vor dem 31. Dezember 2020 ausgestellten Dokumente, z.B. Steuerbescheide, Lohnabrechnungen oder Verträge, bis zum Ende des zehnten Jahres nach deren Ausstellung aufbewahren.

Das bedeutet, dass du z.B. alle Steuerbescheide, die du im Januar 2021 erhalten hast, bis zum 31. Dezember 2031 aufbewahren musst. Auch Kontoauszüge, die mehr als 10 Jahre alt sind, müssen vernichtet werden. Beachte jedoch, dass du Dokumente, die für deine Steuerpflichten relevant sind, für einen längeren Zeitraum aufbewahren solltest. So kannst du sicherstellen, dass du immer über die notwendigen Unterlagen verfügst.

Aufbewahrung von Lohnabrechnungen: 6 Jahre lang!

Du musst deine Lohnabrechnungen sechs Jahre lang aufbewahren. Das heißt, Lohnabrechnungen, die du 2016 bekommen hast, kannst du erst 2022 entsorgen. Ab dann kannst du jedes Jahr wieder die Lohnabrechnungen, die du im Vorjahr erhalten hast, entsorgen. Die Lohnabrechnungen, die du 2022 erhalten hast, kannst du erst 2028 entsorgen. Es ist wichtig, dass du deine Lohnabrechnungen aufbewahrst, denn sie enthalten wichtige Informationen über deine Steuerzahlungen.

Kontoauszüge 3 Jahre aufbewahren: Nachweis für Finanzen & Steuerbescheid

Als Beleg für erhaltene oder geleistete Zahlungen solltest du deine Kontoauszüge mindestens drei Jahre lang aufheben. Dies ist vor allem deshalb wichtig, da du so immer einen Nachweis über deine Finanzen erbringen kannst. Dies ist besonders beim Steuerbescheid relevant, da du hierfür ganz genaue Belege vorlegen musst. Auch im Zusammenhang mit Kreditanträgen oder Versicherungsverträgen ist ein Kontoauszug ein wichtiger Nachweis. Daher empfiehlt es sich, die Kontoauszüge über einen längeren Zeitraum aufzubewahren, um im Notfall alle nötigen Unterlagen parat zu haben.

Aufbewahrungspflicht für Geschäftsunterlagen: 20 Jahre

Gemäß Artikel 70 Ziffer 3 des MwStG (Mehrwertsteuergesetzes) ist die Aufbewahrungspflicht für Geschäftsunterlagen 20 Jahre lang. Diese Regelung gilt für alle Unternehmen, die Umsatzsteuerpflichtig sind. Damit ist es wichtig, dass Du als Unternehmer oder Geschäftsführer die Geschäftsunterlagen, die für die Abgabe der Umsatzsteuererklärung relevant sind, mindestens 20 Jahre lang aufbewahrst. Hierzu gehören unter anderem Rechnungen, Lieferscheine, Gutschriften und Abschlüsse. Sollte die Steuerbehörde eine Prüfung Deiner Geschäftsunterlagen vornehmen, musst Du sie über einen Zeitraum von 20 Jahren nachweisen können. Daher ist es wichtig, dass Du alle relevanten Unterlagen korrekt archivierst und regelmäßig aktualisierst. Auf diese Weise stellst Du sicher, dass Du die Anforderungen des MwStG erfüllst und eine Überprüfung ohne Probleme abgeschlossen werden kann.

Aufbewahrungsdauer arbeitsrechtlicher Unterlagen: 3-30 Jahre

Du musst als Arbeitgeber zahlreiche arbeitsrechtliche Unterlagen aufbewahren. Wie lange du sie aufbewahren sollst, hängt davon ab, um welche Art von Unterlagen es sich handelt. Für Arbeitszeugnisse beträgt die Aufbewahrungsfrist drei Jahre. Unterlagen, die gerichtliche Verfahren betreffen, wie z.B. Mahnbescheide, Prozessakten oder Urteile, solltest du hingegen für 30 Jahre aufbewahren. Es empfiehlt sich, alle Unterlagen in einem sicheren Ort aufzubewahren, um sie vor Verlust oder Beschädigung zu schützen. So hast du sie jederzeit zur Hand, wenn du sie benötigst.

Staatliche Rente: Unterlagen aufheben & Einkommensnachweise behalten

Du hast einen Anspruch auf eine staatliche Rente, wenn du in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert bist? Dann solltest du unbedingt deine Unterlagen wie Arbeitsverträge, Gehaltsabrechnungen und Sozialversicherungsnachweise aufheben, bis dein Rentenanspruch endgültig geklärt und bestätigt ist. Es ist auch wichtig, Bescheinigungen über den Bezug von Kranken- oder Arbeitslosengeld zu behalten. So kannst du im Falle eines Falles auf Einkommensnachweise zurückgreifen und deinen Anspruch belegen. Bewahre daher alle Dokumente sorgfältig auf und verlasse dich auf deine Unterlagen.

 aufbewahren von Steuerbescheiden über lange Zeiträume

Aufbewahren von wichtigen Unterlagen: Geburtsurkunde, Erbschein, u.v.m.

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Du solltest deine wichtigsten Unterlagen niemals wegwerfen, da du sie vielleicht später noch einmal brauchst. Dazu gehören Geburtsurkunde, Erbscheine, Heiratsurkunden, Scheidungsbeschlüsse und Meldungen zur Sozialversicherung. Aber auch Pässe, Ausweise und Schulzeugnisse solltest du aufbewahren. Es kann sein, dass du sie benötigst, um einen Antrag zu stellen oder einen Nachweis zu erbringen. Halte deine Unterlagen also sicher und griffbereit auf.

Aufbewahrungsfristen für geschäftliche Dokumente: 10 Jahre

Du solltest in jedem Fall alle geschäftlichen Dokumente, die als Grundlage für deine Buchhaltung oder Besteuerung dienen, mindestens 10 Jahre aufbewahren. Dazu gehören beispielsweise Rechnungen, Belege, Verträge, Kontoauszüge und Lieferscheine.
Außerdem empfiehlt es sich, alle Unterlagen, die zur Aufzeichnung der Einnahmen und Ausgaben eines Unternehmens dienen, aufzubewahren. Dazu zählen beispielsweise Kassenbons, Quittungen, Rechnungen und Kontoauszüge. Auch Unterlagen, die für die Steuererklärung notwendig sind, solltest du 10 Jahre aufheben. Dazu gehören unter anderem Belege für Investitionen, private Kreditabrechnungen sowie Belege für Werbungskosten.
Es mag zwar verlockend sein, alte Unterlagen schnell zu entsorgen und Platz im Büro zu schaffen, aber es lohnt sich, sie für einen längeren Zeitraum aufzubewahren. So bist du jederzeit auf der sicheren Seite.

Aufbewahrungspflicht für Unternehmer: 6 Jahre lang Dokumente speichern

Du musst als Unternehmer alle Dokumente rund um dein Geschäft 6 Jahre aufbewahren. Dazu zählen die empfangenen Handels- oder Geschäftsbriefe, Wiedergaben der abgesandten Handels- oder Geschäftsbriefe, sowie alle sonstigen Unterlagen, die für die Besteuerung von Bedeutung sind. Das gilt seit 2004. Alle Dokumente, die du für deine Steuererklärungen benötigst, musst du also 6 Jahre lang aufbewahren.

10 Jahre Aufbewahrungsfrist für Buchungsbelege ab 1998

Du musst dich als Unternehmer seit dem Steueränderungsgesetz 1998 an eine längere Aufbewahrungsfrist für deine Buchungsbelege halten. Statt der früher geltenden 6 Jahre sind es jetzt 10 Jahre. Zu den Buchungsbelegen zählen Rechnungen, Lieferscheine, Quittungen, Auftragszettel, Warenbestandsaufnahme, Bankauszüge, Betriebskostenabrechnungen und Bewertungsunterlagen. Aber auch andere Einträge müssen über die entsprechende Zeit aufbewahrt werden. Vergiss nicht, deine Belege pünktlich zu archivieren, um im Falle einer Steuerprüfung vorbereitet zu sein.

Aufbewahrung von Unterlagen: Sichere deinen Rentenanspruch!

Du solltest als Versicherter der gesetzlichen Rentenversicherung unbedingt Unterlagen wie Arbeitsverträge, Gehaltsabrechnungen, Sozialversicherungsnachweise, Bescheinigungen über den Bezug von Kranken- oder Arbeitslosengeld und andere Dokumente, die für deinen Rentenanspruch relevant sind, sorgfältig aufbewahren. Diese Dokumente solltest du so lange aufheben, bis dein Rentenanspruch geklärt und bestätigt ist. So kannst du sicherstellen, dass du deine anspruchsvolle Rente vollständig erhältst und keine wichtigen Informationen vergisst.

Aufbewahren von Unterlagen: Mind. 10 Jahre lang elektronisch archivieren

Du musst Deine Unterlagen mindestens zehn Jahre lang aufbewahren. Dafür ist es nicht zwingend notwendig, dass Du sie im Original, also in Papierform, aufbewahrst. Es genügt auch, sie in elektronischer Form zu archivieren, zum Beispiel auf Mikrofilm. So erfüllst Du die gesetzlichen Vorgaben des §1503. Achte aber darauf, dass Du die Unterlagen in einer lesbaren Form aufbewahrst und sie auch jederzeit aufrufen kannst.

Kontoauszüge richtig überprüfen und entsorgen

Du solltest deine Kontoauszüge nicht einfach wegwerfen, sondern sie erst einmal überprüfen. Nachdem du sie kontrolliert hast, kannst du sie schreddern. Dabei solltest du aber aufpassen, dass du auf die verschiedenen Papiersorten achtest: Normales Papier kannst du in den Papiermüll werfen, während Thermopapier in die Restmülltonne gehört. Natürlich musst du die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen berücksichtigen: Für Geschäftskonten liegt die Frist bei zehn Jahren, für Privatkonten zwischen drei und sechs Jahren.

Verjährungsfristen: Richtschnur oder mehr? Prüfe Nachlass & behalte Unterlagen

Du solltest nicht vergessen, dass die gesetzliche Verjährungsfrist von drei Jahren nach § 195 BGB nur als Richtschnur dienen kann. Es gibt einige Fälle, in denen die Verjährungsfrist verlängert oder verkürzt werden kann. So kann beispielsweise in bestimmten Fällen eine Verjährungsfrist von 30 Jahren gelten. Daher ist es wichtig, den Nachlass gründlich zu prüfen, um sicherzustellen, dass alle geschäftsrelevanten Dokumente aufbewahrt werden, bis die Verjährungsfrist abgelaufen ist. Auch wenn Du Dich an die Verjährungsfrist halten willst, solltest Du alles tun, um die Unterlagen aufzubewahren, die für Deine Geschäfte wichtig sind. So hast Du eine zuverlässige Rechtssicherheit und musst Dir keine Sorgen um eventuelle Klagen machen.

Steuerrelevanten Unterlagen: Aufbewahrungsfrist ab 1. Januar 2023

Ab dem 1. Januar 2023 kannst Du viele steuerlich relevante Unterlagen entsorgen. Dabei gilt der Grundsatz, dass die Aufbewahrungsfrist mit dem Schluss des Kalenderjahres beginnt, in dem die letzten Eintragungen in die Unterlage gemacht oder sie erstellt wurde. Auch wenn Du denkst, dass Du eine Unterlage nicht mehr benötigst, ist es wichtig, dass Du die Aufbewahrungsfrist beachtest. Denn nur so bist Du auf der sicheren Seite, sollte die Finanzbehörde Fragen zu steuerlich relevanten Unterlagen haben. In solchen Fällen kannst Du die Unterlagen nämlich nur vorlegen, wenn Du die Aufbewahrungsfrist eingehalten hast.

Gesetzlich vorgeschriebene Fristen für die Aufbewahrung von Unterlagen

Du hast eine Frage zur Aufbewahrung von Unterlagen? Hier findest Du eine Übersicht über die gesetzlich vorgeschriebenen Fristen für die Aufbewahrung von Buchhaltungsunterlagen und Belegen. Buchhaltungsunterlagen musst Du 7 Jahre aufbewahren, Belege und Rechnungen ebenfalls 7 Jahre. Für Unterlagen, die im Zusammenhang mit Grundstücken stehen, gelten laut Umsatzsteuergesetz sogar 22 Jahre. Wenn Du Unterlagen älter als die vorgegebenen Fristen aufbewahren möchtest, kannst Du dies nach eigenem Ermessen machen. Es ist aber wichtig, dass Du Dich an die vorgeschriebenen Fristen hältst. So vermeidest Du, dass Du gesetzliche Strafen riskierst.

Schlussworte

Du solltest deine Steuerbescheide mindestens 5 Jahre lang aufbewahren. Das ist die empfohlene Zeitspanne, die man als Richtwert nehmen kann. Wenn du Zweifel hast, ob du deine Steuerbescheide noch länger aufbewahren solltest, dann kontaktiere am besten deinen Steuerberater. Er wird dir genau sagen können, wie lange du sie aufbewahren musst.

Du solltest deine Steuerbescheide so lange aufbewahren, bis der Steuerbescheid abgeschlossen ist. Auch wenn es eine längere Zeitspanne sein kann, ist es besser, auf Nummer sicher zu gehen und alle relevanten Unterlagen griffbereit zu haben. So kannst du im Falle einer Prüfung oder eines Rückforderungsanspruchs deine Rechte schützen.

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